Akten des Landgrafen Philipp (dabei auch ein Schreiben des Landgrafen Wilhelm): Briefwechsel mit den Erzbischöfen Sebastian und Daniel von Mainz, dem Kurfürsten August und den Herzögen Johann Friedrich dem Mittleren, Johann Wilhelm und Johann Friedrich dem Jungen von Sachsen. (Mehrere Schreiben vom Kurfürsten und den Herzögen von Sachsen an Mainz und Hessen gemeinsam gerichtet und von Mainz urschriftlich an Hessen übersandt.)
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Landgrafen Philipp (dabei auch ein Schreiben des Landgrafen Wilhelm): Briefwechsel mit den Erzbischöfen Sebastian und Daniel von Mainz, dem Kurfürsten August und den Herzögen Johann Friedrich dem Mittleren, Johann Wilhelm und Johann Friedrich dem Jungen von Sachsen. (Mehrere Schreiben vom Kurfürsten und den Herzögen von Sachsen an Mainz und Hessen gemeinsam gerichtet und von Mainz urschriftlich an Hessen übersandt.)
3, 2133
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.66 Mainz
1554-1564
Enthält: 1554 September. Ermordung des Joachim v. Harstal bei Treffurt, Streit über die Zugehörigkeit des Tatortes zum Amte Wanfried oder zur Ganerbschaft Treffurt. Irrungen zwischen den Untertanen der Vogteien Langula und Dorla und Otto v. Ebeleben und den v. Hopfgarten wegen des Hütens und Treibens, Vermittlung durch die sächsischen, mainzischen und hessischen Räte. Siehe Nr. 2536
Enthält: 1555 Januar. Vorgehen von Mainz, beiden Sachsen und Hessen gegen Joachim Keudel wegen Verletzung der Grenze der Wüstungen Schierschwende und Schomburg
Enthält: 1556 April - Juni. Irrungen wegen der Vogteien Langula und Dorla, Tag der sächsischen, mainzischen und hessischen Räte zu Treffurt
Enthält: 1557 September. Bestrafung der Stadt Treffurt wegen des daselbst verübten Auflaufes
Enthält: 1559 Juni. Beschwerde des Erzbischofs über Übergriffe der hessischen und sächsischen Beamten zu Treffurt in die Pfandgerechtigkeiten der Stadt Mühlhausen an den Vogteien Dorla und Langula
Enthält: 1561 September - Dezember. Übergriffe der hessischen Befehlshaber zu Treffurt in die mainzischen Gerechtigkeiten in der Vogtei Dorla
Enthält: 1562 Juli. 1564 März, April. Tage der mainzischen, sächsischen und hessischen Räte zu Treffurt
Enthält: 1564 November. Verwendung des Landgrafen Wilhelm für den Statthalter zu Kassel Heiderich v. Kalenberg wegen Mitbelehnung neben Eberhard Hacke mit einem Hofe zu Treffurt durch den Erzbischof von Mainz
Enthält: 1555 Januar. Vorgehen von Mainz, beiden Sachsen und Hessen gegen Joachim Keudel wegen Verletzung der Grenze der Wüstungen Schierschwende und Schomburg
Enthält: 1556 April - Juni. Irrungen wegen der Vogteien Langula und Dorla, Tag der sächsischen, mainzischen und hessischen Räte zu Treffurt
Enthält: 1557 September. Bestrafung der Stadt Treffurt wegen des daselbst verübten Auflaufes
Enthält: 1559 Juni. Beschwerde des Erzbischofs über Übergriffe der hessischen und sächsischen Beamten zu Treffurt in die Pfandgerechtigkeiten der Stadt Mühlhausen an den Vogteien Dorla und Langula
Enthält: 1561 September - Dezember. Übergriffe der hessischen Befehlshaber zu Treffurt in die mainzischen Gerechtigkeiten in der Vogtei Dorla
Enthält: 1562 Juli. 1564 März, April. Tage der mainzischen, sächsischen und hessischen Räte zu Treffurt
Enthält: 1564 November. Verwendung des Landgrafen Wilhelm für den Statthalter zu Kassel Heiderich v. Kalenberg wegen Mitbelehnung neben Eberhard Hacke mit einem Hofe zu Treffurt durch den Erzbischof von Mainz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 3 Staatenabteilungen (Gliederung)
- 3.66 Mainz (Gliederung)