Urkunden und Bescheinigungen über Hochzeit und Tod von Hermann Ponater
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E 10/155 Nr. 6
E 10/155 NL Familie Gast/Ponater
NL Familie Gast/Ponater
13.08.1940 - 30.11.1946
Enthält:
- Heirats-Erlaubnisschein vom 13. August 1940;
- Empfangsbestätigung vom Standesamt vom 15. August 1940;
- Bescheinigung der Eheschließung vom Standesamt vom 7. September 1940;
- Heiratsurkunde vom Standesamt vom 12. September 1940;
- 2 Abschriften der Feldpost an Luise Marie Ponater über den Tod Hermann Ponaters vom 16. August 1941;
- Feldpost an Luise Marie Ponater über den Tod Hermann Ponaters vom 16. August 1941;
- Feldpost-Briefumschlag an Luise Marie Ponater vom 18. August 1941;
- Sterbe-Urkunde vom Standesamt vom 16. März 1942 (2 Mal);
- Erbschein vom Amtsgericht Nürnberg vom 23. Mai 1942;
- Schreiben vom Deutschen Alpenverein über gefallene Mitglieder vom 20. September 1943;
- Schreiben von der "Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht" vom 30. November 1946;
Darin:
- Rechnung für Hochzeit vom 7. September 1940;
- Postkarte von der Hochzeitreise nach Streitberg an Ludwig Wening vom 10. September 1940;
- Traueranzeige;
- Geografische Karte aus Zeitung über die "Operationen im Osten";
- Zeitungsausschnitt über Gedicht;
- Rechnung;
- Bestandsaufnahme der persönlichen Sachen bei Wehreintritt;
- Heirats-Erlaubnisschein vom 13. August 1940;
- Empfangsbestätigung vom Standesamt vom 15. August 1940;
- Bescheinigung der Eheschließung vom Standesamt vom 7. September 1940;
- Heiratsurkunde vom Standesamt vom 12. September 1940;
- 2 Abschriften der Feldpost an Luise Marie Ponater über den Tod Hermann Ponaters vom 16. August 1941;
- Feldpost an Luise Marie Ponater über den Tod Hermann Ponaters vom 16. August 1941;
- Feldpost-Briefumschlag an Luise Marie Ponater vom 18. August 1941;
- Sterbe-Urkunde vom Standesamt vom 16. März 1942 (2 Mal);
- Erbschein vom Amtsgericht Nürnberg vom 23. Mai 1942;
- Schreiben vom Deutschen Alpenverein über gefallene Mitglieder vom 20. September 1943;
- Schreiben von der "Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht" vom 30. November 1946;
Darin:
- Rechnung für Hochzeit vom 7. September 1940;
- Postkarte von der Hochzeitreise nach Streitberg an Ludwig Wening vom 10. September 1940;
- Traueranzeige;
- Geografische Karte aus Zeitung über die "Operationen im Osten";
- Zeitungsausschnitt über Gedicht;
- Rechnung;
- Bestandsaufnahme der persönlichen Sachen bei Wehreintritt;
Umfang/Beschreibung: 11 Dokumente; 3 handgeschriebene Blätter; 3 Zeitungsausschnitte; 1 Postkarte; 1 Briefumschlag
Archivale
Indexbegriff Person: Felseis, Georg
Indexbegriff Person: Felseis, Johanna Helene
Indexbegriff Person: Felseis, Marie Luise (MN)
Indexbegriff Person: Muck, Johanna Helene (MN)
Indexbegriff Person: Ponater, Hermann
Indexbegriff Person: Ponater, Marie Luise
Indexbegriff Person: Wening, Ludwig
Indexbegriff Person: Felseis, Johanna Helene
Indexbegriff Person: Felseis, Marie Luise (MN)
Indexbegriff Person: Muck, Johanna Helene (MN)
Indexbegriff Person: Ponater, Hermann
Indexbegriff Person: Ponater, Marie Luise
Indexbegriff Person: Wening, Ludwig
Eckenstr. 51
Streitberg
Deutscher Alpenverein
Deutsche Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ