Korrespondenz des Landtagspräsidenten Camill Wurz: Re bis Ro
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Bü 38
LT BW Box 29 (Präsidium und Verwaltung)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1968-1972
Enthält:
- Hartwig Rehberger, Heidelberg: Zusendung von Informationsmaterial zum Rechtskundeunterricht;
- Carl Reith Reformhaus, Bühlertal: Eingabe zum Verkehrswesen;
- Rosemarie Reichert, Weinheim: Petition der Elternschaft des Weinheimer Gymnasiums zur Situation an den Hochschulen für den Landtag;
- Baden-Württembergische Rektorenkonferenz, Tübingen: Änderung des Hochschulgesetzes in der Frage der Zulassungsbeschränkungen;
- Hermann-Hesse-Realschule, Reutlingen: Beschluss zur Besoldung der HHT-Lehrerinnen;
- Gemeinderat der Stadt Rheinfelden: Mitwirkung des Schulträgers bei der Besetzung von Schulleiterstellen;
- Rheinische Braunkohlenbrikett-Verkauf GmbH Zweigniederlassung Mannheim: Änderung der Landesbauordnung;
- Neue Heimat Gemeinnützige Baugenossenschaft, Pforzheim: Erhöhung der Gebäudeversicherung nach einem Tornado in Pforzheim;
- Gottfried Richter, Stuttgart-Hedelfingen: Schülerunfallversicherung;
- Richterrat beim Landgericht Karlsruhe: bessere Ausstattung der Büchereien der Gerichte des Landes;
- Josef Ried, Reisenbach-Grund: Grenzen des in der Kreisreform geformten Landkreises Mosbach-Buchen;
- Kaspar Rief, Buch: 10. Besoldungsnovelle;
- Kurt Riemer, Rheinfelden: Ortsklasseneinteilung im Besoldungsrecht;
- Ring Christlich-Demokratischer Studenten, Heidelberg: Abschaffung der Studien- und Prüfungsgebühren und offener Brief zur Eignungsprüfung an den Pädagogischen Hochschulen für die Landtagsabgeordneten;
- Helmut Ristau, Duisburg-Großenbaum: eigene Verurteilungen und das Justizsystem in Dortmund;
- Dieter Rodi, Schwäbisch Gmünd: Beschlüsse der Fachtagung der Biologie-Dozenten und -Assistenten der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs;
- Hermann Römpp, Gomaringen: Landtagswahlgesetz, Verwaltungsreform und Volksabstimmung zum Kreisreformgesetz;
- Gerhard Rössler, Heidelberg: Schaffung eines Rechtspflegeministeriums;
- D. Rössler, Tübingen: Beschluss eines Kreises Tübinger Universitätsangehöriger zum Numerus clausus;
- Günter Roggisch, Karlsruhe-Bergwald: Einführung von Kirchengeld;
- Reisebüro Rominger, Stuttgart: Schadensmeldung wegen der beschädigten Koffer der Landtagsabgeordneten von Hacht und Nagel;
- Bürgermeisteramt Rot a. d. Rot: Hochwasserschäden;
- Bürgermeister der Stadt Rottenburg: Stellungnahme zur Energieversorgung der Stadt Rottenburg für die Landtagsabgeordneten;
- Landratsamt Rottweil: Beschluss des Kreistages zur Errichtung einer zweiten Kammer für das Arbeitsgericht Villingen
- Hartwig Rehberger, Heidelberg: Zusendung von Informationsmaterial zum Rechtskundeunterricht;
- Carl Reith Reformhaus, Bühlertal: Eingabe zum Verkehrswesen;
- Rosemarie Reichert, Weinheim: Petition der Elternschaft des Weinheimer Gymnasiums zur Situation an den Hochschulen für den Landtag;
- Baden-Württembergische Rektorenkonferenz, Tübingen: Änderung des Hochschulgesetzes in der Frage der Zulassungsbeschränkungen;
- Hermann-Hesse-Realschule, Reutlingen: Beschluss zur Besoldung der HHT-Lehrerinnen;
- Gemeinderat der Stadt Rheinfelden: Mitwirkung des Schulträgers bei der Besetzung von Schulleiterstellen;
- Rheinische Braunkohlenbrikett-Verkauf GmbH Zweigniederlassung Mannheim: Änderung der Landesbauordnung;
- Neue Heimat Gemeinnützige Baugenossenschaft, Pforzheim: Erhöhung der Gebäudeversicherung nach einem Tornado in Pforzheim;
- Gottfried Richter, Stuttgart-Hedelfingen: Schülerunfallversicherung;
- Richterrat beim Landgericht Karlsruhe: bessere Ausstattung der Büchereien der Gerichte des Landes;
- Josef Ried, Reisenbach-Grund: Grenzen des in der Kreisreform geformten Landkreises Mosbach-Buchen;
- Kaspar Rief, Buch: 10. Besoldungsnovelle;
- Kurt Riemer, Rheinfelden: Ortsklasseneinteilung im Besoldungsrecht;
- Ring Christlich-Demokratischer Studenten, Heidelberg: Abschaffung der Studien- und Prüfungsgebühren und offener Brief zur Eignungsprüfung an den Pädagogischen Hochschulen für die Landtagsabgeordneten;
- Helmut Ristau, Duisburg-Großenbaum: eigene Verurteilungen und das Justizsystem in Dortmund;
- Dieter Rodi, Schwäbisch Gmünd: Beschlüsse der Fachtagung der Biologie-Dozenten und -Assistenten der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs;
- Hermann Römpp, Gomaringen: Landtagswahlgesetz, Verwaltungsreform und Volksabstimmung zum Kreisreformgesetz;
- Gerhard Rössler, Heidelberg: Schaffung eines Rechtspflegeministeriums;
- D. Rössler, Tübingen: Beschluss eines Kreises Tübinger Universitätsangehöriger zum Numerus clausus;
- Günter Roggisch, Karlsruhe-Bergwald: Einführung von Kirchengeld;
- Reisebüro Rominger, Stuttgart: Schadensmeldung wegen der beschädigten Koffer der Landtagsabgeordneten von Hacht und Nagel;
- Bürgermeisteramt Rot a. d. Rot: Hochwasserschäden;
- Bürgermeister der Stadt Rottenburg: Stellungnahme zur Energieversorgung der Stadt Rottenburg für die Landtagsabgeordneten;
- Landratsamt Rottweil: Beschluss des Kreistages zur Errichtung einer zweiten Kammer für das Arbeitsgericht Villingen
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:34 MEZ
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- Landtag seit 1945 (Tektonik)
- Landtag von Baden-Württemberg (Tektonik)
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