Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter: Repnik, Hans-Peter (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenKonrad-Adenauer-Stiftung e.V. - Archiv für Christlich-Demokratische Politik
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01-739
Archiv für Christlich-Demokratische Politik (Archivtektonik) >> Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
1973-2005
1973-1976 Bezirksvorsitzender der JU Südbaden, 1976-1978 Persönlicher Referent des Finanzministers von Baden-Württemberg, 1980-2005 MdB (1980-1989 Mitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und des Auswärtigen Auschusses, 1985-1989 Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg, 1994-1998 stv. Vorsitzender sowie 1998-2002 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag), 1989-1994 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, 1991-1994 Vorsitzender des Bundesfachausschusses Entwicklungspolitik der CDU, 1991-2001 Vorsitzender des BV Südbaden, 1991-2001 Mitglied im Präsidium der CDU Baden-Württemberg, 1992-2002 Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, 2003-2005 Vorstandsvorsitzender des Dualen Systems Deutschland, 2010-2012 Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung. MdB: Unterlagen CDU/CSU-Fraktion 1988-1996, Landesgruppe Baden-Württemberg 1985-1997, Wahlkreisarbeit 1980-2005, Sachthemen 1980-2005; CDU: LV Baden-Württemberg 1980-2004, BV Südbaden 1982-1998, KV Konstanz 1979-2005; Staatssekretär 1989-1994; Wahlen 1980-2002; allgemeine Korrespondenz 1983-2005; Reden und Veröffentlichungen 1982-2005; Reisen 1979-1994; Gesellschaften und Vereinigungen: Carl Duisberg Gesellschaft, Konrad-Adenauer-Stiftung 1980-2004; Persönliches: Glückwünsche 1989-2003, Pressemeldungen zur Person 1980-2005.
19,1
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
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