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Abt Albert und der Konvent von St. Emmeram bekunden, dass die verstorbenen Symon und Stephan Symon, ehemals Bürger von Regensburg, ihnen zehn Pfund Pfennige vermacht haben, wofür sie deren Jahrtage in ihrem Kloster begehen werden. S1=A1. S2=A2
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Abt Albert und der Konvent von St. Emmeram bekunden, dass die verstorbenen Symon und Stephan Symon, ehemals Bürger von Regensburg, ihnen zehn Pfund Pfennige vermacht haben, wofür sie deren Jahrtage in ihrem Kloster begehen werden. S1=A1. S2=A2
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 436
Registratursignatur/AZ: Kasten ?, Schublade Nr. 15, Nr. 70
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1347 Dezember 5
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: zwei an Presseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg, St. Emmeram
Originaldatierung: Daz ist geschehen ze Regenspurch in unserm gotzhaus do man zalt von Christes gepurtt dreutzehen hu{e}ndert jar dornach in dem siben und viertzigistem iar an sand Nyclas abent.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1347
Monat: 12
Tag: 5
Äußere Beschreibung: 15x24 cm
Schmidmühlen: Albert von, Abt von Sankt Emmeram
Symon: Symon, Bürger von Regensburg
Symon: Stephan, Bürger von Regensburg
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Albert II. von Schmidmühlen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.