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Ritter Heinrich von Eisenbach und seine Frau Edelind verkaufen Herrn Heinrich von der Au und dem St. Johannis-Altar in der Kirche zu Lauterbach au...
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Urkunden der Familie Riedesel v. Eisenbach >> 1303 - 1450
1365 November 30
Ausf.. Pergament (12,3 x 19,0 cm), vom ursprünglich anhängenden Siegel nur noch minimale Reste auf der Pressel vorhanden
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: ipso die beati Andree apostoli
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ritter Heinrich von Eisenbach und seine Frau Edelind verkaufen Herrn Heinrich von der Au und dem St. Johannis-Altar in der Kirche zu Lauterbach auf Wiederkauf für 30 Pfund Lauterbacher Währung ein Gut zu Rudlos, auf dem Meye sitzt, und ein Gut zu der Struth, auf dem Konrad Koutzer sitzt.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: N 13
Vermerke (Urkunde): Siegler: Siegelankündigung des Ausstellers: "So gebin wir disin briff vorsigelt mit min Heinr(ichs) Inges(igel) daz heran gehangin ist"
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Becker, Urkundenbuch Nr. 172
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.