Politische und dienstliche Nachlässe: August Kortheuer (Bestand)
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1153
Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Bestände nichtstaatlicher Herkunft >> Familienarchive und Nachlässe >> Politische und dienstliche Nachlässe
1886-1962
Enthält: Theologische Vortragsmanuskripte, Dienstspapiere, persönliche Korrespondenz, Unterlagen als Felddivisionspfarrer 1914-1918.
Bestandsgeschichte: Zugang 25/1964
Geschichte des Bestandsbildners: Dr. August Kortheuer; Lebensdaten 1868-1964; evangelischer Theologe, 1911 Pfarrer in Wiesbaden, 1919 Konsistorialrat, 1920 Vorsitzender des Landesverbandes Nassau der Inneren Mission, 1925-1933 Landesbischof der nassauischen Evangelischen Landeskirche in Wiesbaden, 1945-1947 Vorsitzender der Vorläufigen Kirchenleitung für Nassau.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bestandsgeschichte: Zugang 25/1964
Geschichte des Bestandsbildners: Dr. August Kortheuer; Lebensdaten 1868-1964; evangelischer Theologe, 1911 Pfarrer in Wiesbaden, 1919 Konsistorialrat, 1920 Vorsitzender des Landesverbandes Nassau der Inneren Mission, 1925-1933 Landesbischof der nassauischen Evangelischen Landeskirche in Wiesbaden, 1945-1947 Vorsitzender der Vorläufigen Kirchenleitung für Nassau.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
0,25 lfm (5 Nummern)
Bestand
Literatur: Reiner Braun, August Kortheuer. Evangelischer Pfarrer und Landesbischof in Nassau, 1893-1933. Darmstadt 2000 (Quellen und Studien zur hessischen Kirchengeschichte 4).
Literatur: Otto Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl. Wiesbaden 1992, Nr. 2333.
Literatur: Otto Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl. Wiesbaden 1992, Nr. 2333.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 12:53 MESZ