Jost von Bronckhorst und Bathenburg, Herr zu Hönnepel, und sein Bruder Adolf erhalten von dem Stiftskapitel zu Wissel dessen Gut Wilrad mit ca. 32 Maltersaat Land und das Slebkensgut zu Horlen mit ca. 1 ½ Hufen Land, in den Lathof und Hauptsalhof des Stifts zu Verkellen gehörig, zu Leibgewinn und zwar zur ersten Hand für Elsbeth, beider Schwester, zur zweiten für Gertrud, Josts Tochter, und zur dritten für Adolf gegen ein Gewinngeld von 1 Paar Handschuhen und folgende jährliche Abgaben: 1) von 3 gute Wilrade 20 Pfennige Brabantisch, den Feldzehnten und 1 Lamm; 2) von dem Slebkensgut 2 Schillinge Brabantisch, 6 Scheffel Roggen und 10 ½ Scheffel Hafer und 3 Hühner, zahlbar am 12. November eines jeden Jahres zu Verkellen.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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