Errichtung von Mittelpunktschulen
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JÜ 01 Online, 0903
JÜ 01 Online Bürgermeisterei / Amt Jüchen
Bürgermeisterei / Amt Jüchen >> 16 Kindergarten und Schule
1966 - 1967
Darin: Zeitungsberichte.
Enthält u. a.: Einführung eines 9. Pflichtschuljahres, 1966; Verzeichnis der Zahl der Schulkinder der Außenschulen und ihrer Herkunft aus den einzelnen Orten; organisatorischer Ausbau der Volksschule der Gemeinde Jüchen; Neuordnung der Schüleromnibuslinie durch Bildung von Mittelpunktschulen in der Gemeinde; Schulbusfahrplan ab Dezember 1966; Mitteilung des Gemeindedirektors an das Schulamt des Kreises über Schülerzahlen an der evangelischen Mittelpunktschule in Jüchen und der evangelischen Grundschule Kelzenberg nach der Auflösung der evangelischen Volksschule Hoppers und dem Abbau der evangelischen Volksschule Kelzenberg; Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde für die Unterrichtung der Schüler des 7. - 9. Schuljahres der evangelischen Volksschule Jüchen; Kosten für Schülerbeförderung; Plan der Schulbusführungen der Mittelpunktschule (Klasse 1 - 9), Mittelpunktschule (Grundschule); Verzeichnis über die Abgrenzung der Schulbezirke für die öffentlichen Pflichtschulen der Gemeinde Jüchen; Votum von Eltern zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule; Richtlinien für die Bildung von Mittelpunktschulen; Abschrift der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zwischen der Gemeinde Jüchen und den Gemeinden Bedburdyck, Garzweiler und Hochneukirch betreffend evangelische Volksschule in Jüchen; öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen den Gemeinden Garzweiler und Jüchen betreffend Aufnahme der evangelischen Schüler und Schülerinnen aus der Gemeinde Garzweiler in die evangelische Volksschule in Jüchen.
Enthält u. a.: Einführung eines 9. Pflichtschuljahres, 1966; Verzeichnis der Zahl der Schulkinder der Außenschulen und ihrer Herkunft aus den einzelnen Orten; organisatorischer Ausbau der Volksschule der Gemeinde Jüchen; Neuordnung der Schüleromnibuslinie durch Bildung von Mittelpunktschulen in der Gemeinde; Schulbusfahrplan ab Dezember 1966; Mitteilung des Gemeindedirektors an das Schulamt des Kreises über Schülerzahlen an der evangelischen Mittelpunktschule in Jüchen und der evangelischen Grundschule Kelzenberg nach der Auflösung der evangelischen Volksschule Hoppers und dem Abbau der evangelischen Volksschule Kelzenberg; Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde für die Unterrichtung der Schüler des 7. - 9. Schuljahres der evangelischen Volksschule Jüchen; Kosten für Schülerbeförderung; Plan der Schulbusführungen der Mittelpunktschule (Klasse 1 - 9), Mittelpunktschule (Grundschule); Verzeichnis über die Abgrenzung der Schulbezirke für die öffentlichen Pflichtschulen der Gemeinde Jüchen; Votum von Eltern zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule; Richtlinien für die Bildung von Mittelpunktschulen; Abschrift der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zwischen der Gemeinde Jüchen und den Gemeinden Bedburdyck, Garzweiler und Hochneukirch betreffend evangelische Volksschule in Jüchen; öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen den Gemeinden Garzweiler und Jüchen betreffend Aufnahme der evangelischen Schüler und Schülerinnen aus der Gemeinde Garzweiler in die evangelische Volksschule in Jüchen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ