Einrichtung, Organisation und Verwaltung einer Universität in Frankfurt am Main, Bd. 2
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 5 Tit. I Nr. 1 Bd. 2
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.05 Universität Frankfurt am Main >> 05.05.01 Einrichtung, Stiftung und allgemeine Angelegenheiten
1912 - 1914
Enthält u. a.:
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Prof. Dr. Gerhard Anschütz in Berlin, 1912
- Einrichtung und Genehmigung der"Dr. Karl Sulzbach Stiftung"zur Förderung der Wissenschaft an der Universität Frankfurt am Main, 1912
- Einrichtung und Genehmigung der"Freifrau Mathilde von Rothschild´schen und Freiherrlich von Goldschmidt-Rothschild´schen Universitäts-Stiftung", 1913
- Namentliches Verzeichnis der für die Universität gemachten oder zugesicherten Zuwendungen [nach dem Stand vom 26. Juni 1913]
- Namentliches Verzeichnis der bereits eingezahlten aber nicht beurkundeten Schenkungen (Zweckvermögen der Stadt oder der Universität) [nach dem Stand vom 26. Juni 1913]
- Vertrag über die Gründung einer Universität in Frankfurt am Main vom 28. September 1912. Frankfurt am Main [1912] (Druck)
- Einrichtung und Genehmigung der"Universitätsstiftung von Jacob H. Schiff in New York"zur Dotierung eines ordentlichen Lehrstuhls für Semitische Philologie an der Universität Frankfurt am Main, 1914
- Einrichtung und Genehmigung der"Katharina und Moritz Oppenheim´schen Universitäts-Stiftung"zur Dotierung eines Lehrstuhls für exakte Naturwissenschaft an der Universität Frankfurt am Main, 1914
- Von dem was größer ist als Wissenschaft. Eine Predigt, gehalten aus Anlaß der Eröffnung der Universität zu Frankfurt am Main am 25. Oktober 1914 in der deutsch-reformierten Kirche von Pfarrer Dr. theol. Erich Foerster. Frankfurt am Main 1914 (Druck).
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Prof. Dr. Gerhard Anschütz in Berlin, 1912
- Einrichtung und Genehmigung der"Dr. Karl Sulzbach Stiftung"zur Förderung der Wissenschaft an der Universität Frankfurt am Main, 1912
- Einrichtung und Genehmigung der"Freifrau Mathilde von Rothschild´schen und Freiherrlich von Goldschmidt-Rothschild´schen Universitäts-Stiftung", 1913
- Namentliches Verzeichnis der für die Universität gemachten oder zugesicherten Zuwendungen [nach dem Stand vom 26. Juni 1913]
- Namentliches Verzeichnis der bereits eingezahlten aber nicht beurkundeten Schenkungen (Zweckvermögen der Stadt oder der Universität) [nach dem Stand vom 26. Juni 1913]
- Vertrag über die Gründung einer Universität in Frankfurt am Main vom 28. September 1912. Frankfurt am Main [1912] (Druck)
- Einrichtung und Genehmigung der"Universitätsstiftung von Jacob H. Schiff in New York"zur Dotierung eines ordentlichen Lehrstuhls für Semitische Philologie an der Universität Frankfurt am Main, 1914
- Einrichtung und Genehmigung der"Katharina und Moritz Oppenheim´schen Universitäts-Stiftung"zur Dotierung eines Lehrstuhls für exakte Naturwissenschaft an der Universität Frankfurt am Main, 1914
- Von dem was größer ist als Wissenschaft. Eine Predigt, gehalten aus Anlaß der Eröffnung der Universität zu Frankfurt am Main am 25. Oktober 1914 in der deutsch-reformierten Kirche von Pfarrer Dr. theol. Erich Foerster. Frankfurt am Main 1914 (Druck).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:43 MESZ
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