Bischof Reinhard I. von Worms belehnt Pfalzgraf Friedrich I., seinen Sohn Pfalzgraf Philipp und dessen Erben mit Heidelberg, Burg und Stadt, der Grafschaft auf dem Stahlbühl, der Veste Hohenhardt und dem Dorf Neckarau; dazu verleiht der Bischof die Hälfte von Dirmstein und Laumersheim, Kastellaun, Burg und Stadt sowie Sprendlingen mit allem Zubehör, was Bischof Johann von Worms (+) dem Pfalzgrafen Ludwig III. (+) verliehen hat. Schließlich belehnt der Aussteller den Pfalzgrafen mit der Veste Schwarzach mit Zubehör, namentlich Haag, Ober- und Niederschwarzach, einem Teil zu Neunkirchen und Schwanheim (Swanden), der Mühle zwischen Schloss Schwarzach und Niederschwarzach sowie dem näher beschriebenen Wildbann zwischen Elsenz, Lobenfeld, Aglasterhausen, Obrigheim, Neckar, Hirschhorn und Eberbach, alles so, wie Pfalzgraf Ludwig III. es von Konrad von Weinsberg (+) gekauft hat.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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