Ludwig-Erhard-Schule (Bestand)
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SCH 20
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 2 Stadtverwaltung Wiesbaden >> 2.5 Schulen
1853 - 1970
Bestandsgeschichte: Zugänge:
1. 2009/01, 18.03.2009, Ludwig-Erhard-Schule, Abgabe nach Archivgesetz
Geschichte des Bestandsbildners: [1698 Schulbau bei der Kirche; 1836 Bau der alten Schule an der Kirchgasse; 1873 Bau der vorderen Schule an der Rheinstraße; 1896–1898 Bau der hinteren Schule an der Rheinstraße; 1902 Bau der Schule an der Mühlgasse (Philipp-Reis-Schule)]
1909 Bau der Landgrabenschule (Knabenschule)
16.8.1909 Einweihung
1.4. (Dotzh. Kontakte) / 1.5.1924 (SCH 20 Nr. 3) Vereinigung der Knabenschule (Volksschule am Landgraben, Dotzheim) und der Mädchenschule (Volksschule an der Mühlgasse, Dotzheim)
1924–1952 Vereinigung der Mühlgassenschule und der Landgrabenschule
26.8. – 30.10.1939 durch Wehrmacht beschlagnahmt, 1.11.1939 Gebäude in der Mühlgasse wiederfreigegeben (Unterricht für Schüler beider Schulen bis 1944), Dezember 1944 (nach Weihnachtsferien) Freigabe des Schulgebäudes der Landgrabenschule
1952 Trennung in „Volkschule an der Mühlgasse, Dotzheim“ und „Volksschule am Landgraben, Dotzheim“
6.9.1963 Namensgebung (durch MAG Beschl. 1143 v. 4.6.1963, STVV Beschl. 228 v. 27.6.1963, Verf. des Reg.Präs. v. 14.8.1963, Rundschr. d. Dez. für Schulen u. Volksbild. v. 6.9.1963):
[Philipp-Reis-Schule (davor: „Volksschule an der Mühlgasse, Dotzheim“; ab 1966 Grundschule)]
[Landgrabenschule (davor: „Volksschule am Landgraben, Dotzheim“; "Landgraben" = Flurdistriktsbezeichnung; ab ??? 1977 Haupt- und Realschule)]
1977 mit 19 Klassen als Haupt- und Realschule in Neubau (1. Bauabschnitt, Schelmengraben, Hans-Böckler-Straße), 1981 kompletter Umzug in die Hans-Böckler-Straße
1983 Namensgebung
im Schulgebäude ab 1981 „Helen-Keller-Schule“, Sprachheilschule und Schule für Sehbehinderte
[#### Daten verschieden wiedergegeben speziell ab 1966]
(Quellen: WT v. 24.10.1964, WT v. 30.9.1983 ; WI/3 Nr. 4270; SCH 20 Nr. 3)
Findmittel: 5,5 lfd.m
1. 2009/01, 18.03.2009, Ludwig-Erhard-Schule, Abgabe nach Archivgesetz
Geschichte des Bestandsbildners: [1698 Schulbau bei der Kirche; 1836 Bau der alten Schule an der Kirchgasse; 1873 Bau der vorderen Schule an der Rheinstraße; 1896–1898 Bau der hinteren Schule an der Rheinstraße; 1902 Bau der Schule an der Mühlgasse (Philipp-Reis-Schule)]
1909 Bau der Landgrabenschule (Knabenschule)
16.8.1909 Einweihung
1.4. (Dotzh. Kontakte) / 1.5.1924 (SCH 20 Nr. 3) Vereinigung der Knabenschule (Volksschule am Landgraben, Dotzheim) und der Mädchenschule (Volksschule an der Mühlgasse, Dotzheim)
1924–1952 Vereinigung der Mühlgassenschule und der Landgrabenschule
26.8. – 30.10.1939 durch Wehrmacht beschlagnahmt, 1.11.1939 Gebäude in der Mühlgasse wiederfreigegeben (Unterricht für Schüler beider Schulen bis 1944), Dezember 1944 (nach Weihnachtsferien) Freigabe des Schulgebäudes der Landgrabenschule
1952 Trennung in „Volkschule an der Mühlgasse, Dotzheim“ und „Volksschule am Landgraben, Dotzheim“
6.9.1963 Namensgebung (durch MAG Beschl. 1143 v. 4.6.1963, STVV Beschl. 228 v. 27.6.1963, Verf. des Reg.Präs. v. 14.8.1963, Rundschr. d. Dez. für Schulen u. Volksbild. v. 6.9.1963):
[Philipp-Reis-Schule (davor: „Volksschule an der Mühlgasse, Dotzheim“; ab 1966 Grundschule)]
[Landgrabenschule (davor: „Volksschule am Landgraben, Dotzheim“; "Landgraben" = Flurdistriktsbezeichnung; ab ??? 1977 Haupt- und Realschule)]
1977 mit 19 Klassen als Haupt- und Realschule in Neubau (1. Bauabschnitt, Schelmengraben, Hans-Böckler-Straße), 1981 kompletter Umzug in die Hans-Böckler-Straße
1983 Namensgebung
im Schulgebäude ab 1981 „Helen-Keller-Schule“, Sprachheilschule und Schule für Sehbehinderte
[#### Daten verschieden wiedergegeben speziell ab 1966]
(Quellen: WT v. 24.10.1964, WT v. 30.9.1983 ; WI/3 Nr. 4270; SCH 20 Nr. 3)
Findmittel: 5,5 lfd.m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ