Kammergut in Lautenbach
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 11154
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte L >> Lautenbach, Gemeinde, Ortenaukreis >> Kammergut
1841-1895
Enthält:
Verkauf des Hofgutes, die Alschmatt genannt, durch Michael Huber an den Forstfiskus in Karlsruhe (1841)
Verkauf von Wildberg, Wald und Wiesen durch Michael Vogt an das Forstärar (1858)
Verkauf eines Hofgutes am Sahlberg durch Anton Kaufeisen an das Forstärar (1862)
Verkauf des Bodenzinses durch Marianna Börsig auf das früher Peter Kaufeisen gehörende Hofgut an das Forstärar (1862)
Verkauf von Wiesen, Waldungen, Acker, Weiden und Wohnhaus mit Nebengebäuden des früheren von Neunsteinchen Hofgutes durch die Gebrüder Schwarz an das Forstdomänenärar (1863)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenärar (1876)
Abtretung von Gelände durch Badwirt Ludwig Börig an das Forstärar zur Herstellung eines Weges vom Sulzhofer Holzplatz bis an das Badhaus (1877)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenärar (1879-1895)
Verkauf von Grundstücken durch das Forstärar an die Eisenbahngesellschaft Oberkirch (1879)
Erlaubnis des Ludwig Börsig für das Domänenärar zur Herstellung eines Weges durch sein Eigentum vom Domänenwald, Sulzbacher Wald genannt bis zum Walde von Mayer von Braunberg (1881)
Erlaubnis des Xaver Meier für die Bezirksforstei Ottenhöfen zur Herstellung eines Fahrweges durch sein Eigentum (1881)
Verkauf einer Wiese durch A. Köhler und Knöckel, Holzstofffabrikanten am Hubacker an das Domänenärar (1882)
Verkauf eines Grundstückes vom Lauterbacher Herrschaftswald ein Stückchen Eichenschälbosches, durch das Domänenärar an die Holzstofffabrikanten Köhler und Knöckel am Hubacker zur Anlage eines Gewerbekanals (1882)
Verkauf der Schloßdobelwiese durch das Domänenärar an die Fabrikanten Köhler und Knöckel am Hubacker (1883)
Nachtrag zum Vertrag von 1883, durch den Köhler und Knökel am Hubacker von dem Wiesengrundstück an das Domänenärar verkaufen (1884)
Verkauf von Wiese und Wald, Gewann Hubackerhof durch das Domänenärar an die Holzstofffabrikanten Köhler und Knöckel in Hubacker zur Verstärkung des Gewerbekanals (1886)
Verkauf des Hofgutes, Alschmatthof genannt, durch Ziriak Lohnert an das Hofdomänenärar (1893)
Verkauf von Grundstücken durch Leopold Hoferer an das Domänenärar (1895)
Verzugs- und Unterpfandsrechte, die auf dem vom Domänenärar erworbenen Grundstücklasten (1895)
Verkauf des Hofgutes, die Alschmatt genannt, durch Michael Huber an den Forstfiskus in Karlsruhe (1841)
Verkauf von Wildberg, Wald und Wiesen durch Michael Vogt an das Forstärar (1858)
Verkauf eines Hofgutes am Sahlberg durch Anton Kaufeisen an das Forstärar (1862)
Verkauf des Bodenzinses durch Marianna Börsig auf das früher Peter Kaufeisen gehörende Hofgut an das Forstärar (1862)
Verkauf von Wiesen, Waldungen, Acker, Weiden und Wohnhaus mit Nebengebäuden des früheren von Neunsteinchen Hofgutes durch die Gebrüder Schwarz an das Forstdomänenärar (1863)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenärar (1876)
Abtretung von Gelände durch Badwirt Ludwig Börig an das Forstärar zur Herstellung eines Weges vom Sulzhofer Holzplatz bis an das Badhaus (1877)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenärar (1879-1895)
Verkauf von Grundstücken durch das Forstärar an die Eisenbahngesellschaft Oberkirch (1879)
Erlaubnis des Ludwig Börsig für das Domänenärar zur Herstellung eines Weges durch sein Eigentum vom Domänenwald, Sulzbacher Wald genannt bis zum Walde von Mayer von Braunberg (1881)
Erlaubnis des Xaver Meier für die Bezirksforstei Ottenhöfen zur Herstellung eines Fahrweges durch sein Eigentum (1881)
Verkauf einer Wiese durch A. Köhler und Knöckel, Holzstofffabrikanten am Hubacker an das Domänenärar (1882)
Verkauf eines Grundstückes vom Lauterbacher Herrschaftswald ein Stückchen Eichenschälbosches, durch das Domänenärar an die Holzstofffabrikanten Köhler und Knöckel am Hubacker zur Anlage eines Gewerbekanals (1882)
Verkauf der Schloßdobelwiese durch das Domänenärar an die Fabrikanten Köhler und Knöckel am Hubacker (1883)
Nachtrag zum Vertrag von 1883, durch den Köhler und Knökel am Hubacker von dem Wiesengrundstück an das Domänenärar verkaufen (1884)
Verkauf von Wiese und Wald, Gewann Hubackerhof durch das Domänenärar an die Holzstofffabrikanten Köhler und Knöckel in Hubacker zur Verstärkung des Gewerbekanals (1886)
Verkauf des Hofgutes, Alschmatthof genannt, durch Ziriak Lohnert an das Hofdomänenärar (1893)
Verkauf von Grundstücken durch Leopold Hoferer an das Domänenärar (1895)
Verzugs- und Unterpfandsrechte, die auf dem vom Domänenärar erworbenen Grundstücklasten (1895)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:10 MESZ
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