64. CSU-Parteitag am 8./9. Oktober 1999 in Nürnberg. "Zukunft für Generationen - innovativ - sozial - gerecht"
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PT 19991008 : 19
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1990 - 1999 >> 1999
10.1999
Protokoll vom 8. Oktober 1999
- Begrüßung durch den Parteivorsitzenden Edmund Stoiber (S 1-6 sowie 6- und 8-seitige Manuskript)
- Wahl von Barbara Stamm, Monika Hohlmeier, Horst Seehofer, Ingo Friedrich, Maria Eichhorn, Markus Söder und Luitpold Braun ins Tagungspräsidium (Stoiber; Thomas Goppel) (S 5-6)
- Begrüßung durch Tagungspräsidentin M. Eichhorn (S 7-8)
- (Grußwort von Ministerpräsident Erwin Teufel fehlt) (S 8)
- Berichte aus den Arbeitskreisen und Beschlussfassungen unter Leitung von Tagungspräsidentin Ilse Aigner (Werner Schnappauf; M. Hohlmeier; Johannes Singhammer; Kurt Faltlhauser; Wolfgang Zöller; Goppel) (S 9-23)
- Beratung und Beschlussfassungen über die Parteitagsanträge unter der Leitung von Tagungspräsident H. Seehofer (Siegfried Balleis; Herbert Schötz; Peter Ramsauer; Georg Fahrenschon; Herbert Kempfler; Christian Steidl; Gerhard Wägemann; Günther Loibl; Erwin Huber; Hermann Steinmaßl; Otto Regenspurger; Rupert Mayr; Ursula Bauer; Stoiber; Hans Natterer; Alexander Häfner; Alois Glück; Franz Xaver Winklhofer; Hans Zehetmair; Friedrich; Heiko Arndt; Singhammer; Peter Keller; Ernst Hinsken; Kurt Schreck; Goppel; Christian Alex; Georg Schmid) (S 23-62)
- Begrüßung von E. Stoiber auf dem Delegiertenabend (12-seitiges Manuskript)
- Begrüßung durch den Parteivorsitzenden Edmund Stoiber (S 1-6 sowie 6- und 8-seitige Manuskript)
- Wahl von Barbara Stamm, Monika Hohlmeier, Horst Seehofer, Ingo Friedrich, Maria Eichhorn, Markus Söder und Luitpold Braun ins Tagungspräsidium (Stoiber; Thomas Goppel) (S 5-6)
- Begrüßung durch Tagungspräsidentin M. Eichhorn (S 7-8)
- (Grußwort von Ministerpräsident Erwin Teufel fehlt) (S 8)
- Berichte aus den Arbeitskreisen und Beschlussfassungen unter Leitung von Tagungspräsidentin Ilse Aigner (Werner Schnappauf; M. Hohlmeier; Johannes Singhammer; Kurt Faltlhauser; Wolfgang Zöller; Goppel) (S 9-23)
- Beratung und Beschlussfassungen über die Parteitagsanträge unter der Leitung von Tagungspräsident H. Seehofer (Siegfried Balleis; Herbert Schötz; Peter Ramsauer; Georg Fahrenschon; Herbert Kempfler; Christian Steidl; Gerhard Wägemann; Günther Loibl; Erwin Huber; Hermann Steinmaßl; Otto Regenspurger; Rupert Mayr; Ursula Bauer; Stoiber; Hans Natterer; Alexander Häfner; Alois Glück; Franz Xaver Winklhofer; Hans Zehetmair; Friedrich; Heiko Arndt; Singhammer; Peter Keller; Ernst Hinsken; Kurt Schreck; Goppel; Christian Alex; Georg Schmid) (S 23-62)
- Begrüßung von E. Stoiber auf dem Delegiertenabend (12-seitiges Manuskript)
Archivale
Aigner, Ilse
Alex, Christian
Arndt, Heiko
Balleis, Siegfried
Bauer, Ursula
Braun, Luitpold
Eichhorn, Maria
Fahrenschon, Georg
Faltlhauser, Kurt
Friedrich, Ingo
Glück, Alois
Goppel, Thomas
Hinsken, Ernst
Hohlmeier, Monika
Huber, Erwin
Häfner, Alexander
Keller, Peter
Kempfler, Herbert
Loibl, Günther
Mayr, Rupert
Natterer, Hans
Ramsauer, Peter
Regenspurger, Otto
Schmid, Georg
Schnappauf, Werner
Schreck, Kurt
Schötz, Herbert
Seehofer, Horst
Singhammer, Johannes
Stamm, Barbara
Steidl, Christian
Steinmaßl, Hermann
Stoiber, Edmund
Söder, Markus
Teufel, Erwin
Winklhofer, Franz Xaver
Wägemann, Gerhard
Zehetmair, Hans
Zöller, Wolfgang
Baden-Württemberg
Nürnberg
CSU-Parteitag 1999 Okt.
CSU-Parteivorsitzender
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ