Albert, Adolf, Isfried [von Meiterdorf], Brüder, verkaufen dem Kloster Georgenberg bei Frankenberg ihren Hof in Beltersberg (Bel-tersberch) mit al...
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Urk. 23, 11
Urk. 23, A II Georgenberg, Kloster
Urk. 23 Kloster Georgenberg - [ehemals: A II]
Kloster Georgenberg - [ehemals: A II] >> 1225-1249
1249
Ausf. Perg. Das an Schnur angeh. S. besch. beil. Beschr. s. [Schunder] Nr. 272.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Acta sunt hec a. d. 1249.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Albert, Adolf, Isfried [von Meiterdorf], Brüder, verkaufen dem Kloster Georgenberg bei Frankenberg ihren Hof in Beltersberg (Bel-tersberch) mit allem Zubehör für 16 Talente unter der Bedingung, daß der Jahrestag ihres Vaters Konrad und ihrer Mutter Alburg alljährlich im Kloster gefeiert wird und daß sie in die Bruderschaft der Nonnen aufgenommen werden.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ekbert von Frankenberg, Heinrich von Röddenau (Rudena), Dietmar von Battenfeld (Battenwelt), Konrad von Rengershausen, Pfarrer
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Reinbodo Vogt, Heinrich Sledero, Konrad von Röddenau u. a.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Stadt Frankenberg.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Schunder Nr. 275.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Albert, Adolf, Isfried [von Meiterdorf], Brüder, verkaufen dem Kloster Georgenberg bei Frankenberg ihren Hof in Beltersberg (Bel-tersberch) mit allem Zubehör für 16 Talente unter der Bedingung, daß der Jahrestag ihres Vaters Konrad und ihrer Mutter Alburg alljährlich im Kloster gefeiert wird und daß sie in die Bruderschaft der Nonnen aufgenommen werden.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ekbert von Frankenberg, Heinrich von Röddenau (Rudena), Dietmar von Battenfeld (Battenwelt), Konrad von Rengershausen, Pfarrer
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Reinbodo Vogt, Heinrich Sledero, Konrad von Röddenau u. a.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Stadt Frankenberg.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Schunder Nr. 275.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ