Entwicklung der Gewerbeakademie in Berlin und Gründung von Gewerbeschulen in den Provinzen sowie Gründung und Beschenkung von Stiftungen zugunsten der Gewerbeschulen
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I. HA Rep. 77, Tit. 306 Nr. 84
I. HA Rep. 77 Ministerium des Innern
Ministerium des Innern >> 03 Abteilung II Polizeiabteilung (1787 - 1943) >> 03.19 Sektion 19 Gewerbepolizei (1803 - 1940) >> 03.19.01 Gewerbepolizei allgemein. Gewerbegesetze (1809 - 1940) >> 03.19.01.02 Gesetze und Verordnungen zum Handwerks- und Gewerbebetrieb (1809 - 1940) >> 03.19.01.02.01 Preußen (1809 - 1940) >> 03.19.01.02.01.04 Gewerbefreiheit; Organisation des Handwerks und des Lehrlingswesens (1810 - 1930)
1864 - 1909
Enthält u. a.:
- Denkschrift über die Entwicklung der Gewerbeschulen in den Jahren 1881 und 1882, Februar 1883
- Gründung einer Stipendienstiftung für Schüler der Gewerbeakademie in Berlin durch den Bankier Jacob Saling, Oktober 1864
- "Verordnungen über die Umgestaltung der bestehenden und die Errichtung neuer Gewerbeschulen in Preußen" (Amtliche Druckschrift, Berlin 1870)
- "Bericht über die Verhandlungen in den aus Anlass der Jubel-Feier des Münchener Kunst-Gewerbe-Vereins am 25., 26., 27. September 1876 veranstalteten Versammlungen von Künstlern, Kunstindustriellen und Freunden des Kunstgewerbes" (Druckschrift, Buchdruckerei Knorr & Hirth, München 1876)
- Gründung einer Stiftung zur Förderung des Kunstgewerbes durch Mathilde Freifrau von Rothschild, März 1878
- Gründung einer "Prinz Wilhelm Stiftung Preußischer Städte für Gold- und Silberschmiede", November 1884
- Gründung einer Fachschule für Textilindustrie in Mönchengladbach, Oktober 1900
- Gründung einer öffentlichen Haushaltungs- und Gewerbeschule für Mädchen mit Seminar für technische Lehrerinnen in Königsberg, März 1909.
- Denkschrift über die Entwicklung der Gewerbeschulen in den Jahren 1881 und 1882, Februar 1883
- Gründung einer Stipendienstiftung für Schüler der Gewerbeakademie in Berlin durch den Bankier Jacob Saling, Oktober 1864
- "Verordnungen über die Umgestaltung der bestehenden und die Errichtung neuer Gewerbeschulen in Preußen" (Amtliche Druckschrift, Berlin 1870)
- "Bericht über die Verhandlungen in den aus Anlass der Jubel-Feier des Münchener Kunst-Gewerbe-Vereins am 25., 26., 27. September 1876 veranstalteten Versammlungen von Künstlern, Kunstindustriellen und Freunden des Kunstgewerbes" (Druckschrift, Buchdruckerei Knorr & Hirth, München 1876)
- Gründung einer Stiftung zur Förderung des Kunstgewerbes durch Mathilde Freifrau von Rothschild, März 1878
- Gründung einer "Prinz Wilhelm Stiftung Preußischer Städte für Gold- und Silberschmiede", November 1884
- Gründung einer Fachschule für Textilindustrie in Mönchengladbach, Oktober 1900
- Gründung einer öffentlichen Haushaltungs- und Gewerbeschule für Mädchen mit Seminar für technische Lehrerinnen in Königsberg, März 1909.
231 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
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- Innere und Wohlfahrtsverwaltung (Tektonik)
- Ministerium des Innern (Bestand)
- 03 Abteilung II Polizeiabteilung (1787 - 1943) (Gliederung)
- 03.19 Sektion 19 Gewerbepolizei (1803 - 1940) (Gliederung)
- 03.19.01 Gewerbepolizei allgemein. Gewerbegesetze (1809 - 1940) (Gliederung)
- 03.19.01.02 Gesetze und Verordnungen zum Handwerks- und Gewerbebetrieb (1809 - 1940) (Gliederung)
- 03.19.01.02.01 Preußen (1809 - 1940) (Gliederung)
- 03.19.01.02.01.04 Gewerbefreiheit; Organisation des Handwerks und des Lehrlingswesens (1810 - 1930) (Gliederung)