Friedhof I der St. Matthäi-Gemeinde, Großgörschenstraße 12-14
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A Pr.Br.Rep. 107-01 Nr. 64
Registratursignatur: A Pr.Br.Rep. 107-01 Nr. XI Schöneberg 68 I A-F
A Pr.Br.Rep. 107-01 Der Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Berlin - Gräberkartei -
A Pr.Br.Rep. 107-01 Der Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Berlin - Gräberkartei - >> 02. Bereich I: Berlin-Innenstadt >> 02.07. Schöneberg
1943
Darin: 4 Fotos (Eingang, Gärtnerei, Kapelle, Inspektorwohnhaus und Verwaltung, Kapelle von Gärtnerei aus) Herbst 1942.- Fotos von Grabdenkmälern (Gustav Bock, Karl Bolle, Robert Bosse, Max Bruch, Heinrich Brunner, Georg Büchmann, Otto von Camphausen, Minna Cauer (3 Fotos der Büste, 4. Fotos Büste und im Hintergrund Eduard Cauer), Hugo Dechert, Leopold Dessauer / Ludwig Dessoir, Adolf Diesterweg (2 Fotos), Ernst Dohm, Hedwig Dohm (mit Tochter Marie Gagliardi), Friedrich Drake, Gustav Eberlein, Tobias August Paul Fuß).- 4 Fotos des Erbbegräbnis Dirksen (Marmorfigur "Trauende" und 3 Bronzereliefs von Hilgers).- Foto von Erbbegräbnis Prof. heinrich Dreher.- Kopie des Katasterplans zum Friedhof I der St. Matthäi-Gemeinde.- Belegungsplan zum Friedhof I der St. Matthäi-Gemeinde.- Kopie Ausschnitt aus dem Stadtplan.
Enthält: Fragebogen.- Liste der Personen, geordnet nach den 4 Gruppen.- Fotolisten.- Gräberkartei und teilweise Kurzbiographien, A-F (Infanterie-General Wilhelm von Amann, Staatsminister Alfred von Auerswaldt, Chirurg Heinrich Adolf von Bardeleben, Direktor des Joachimsthalschen Gymnasium Carl Bardt, Maler und Ehrenpräsident der Akademie der Künste Carl Becker, Admiral Felix von Bendemann, Staatsminister August von Bernuth, Rechts-Professor Georg Beseler, Meteorologe Wilhelm von Bezold, Maler Gottlieb Biermann, Musikalienhändler und Musikverleger Gustav Bock, Musikalienhändler und Musikverleger Hugo Bock, Ministerialdirektor Adolph von Boetticher, Mathematiker Paul du Bois-Reymond, Botaniker und Ornithologe Karl August Bolle, Meiereibegründer Karl Bolle, Philologe Hermann Bonitz, Preußischer Justizminister Ferdinand Bornemann, Staatsminister Robert Bosse, Komponist Max Bruch, Rechtshistoriker Heinrich Brunner, Rechts-Professor Carl Georg Bruns, Literaturhistoriker und Schriftsteller Georg Büchmann, Generalsuperintendent Carl Büchsel, Staatsminister Otto von Camphausen, Geschichtsordinarius der Universität Dr. Erich Caspar, Unterstaatssekretär im Reichsarbeitsministerium Dr. jur. h.c. Franz Caspar, Pädagoge und Stadtschulrat Eduard Cauer, Frauenführerin Minna Cauer, Stadtarchivar Paul Clauswitz (2. Blatt fehlt), Archäologe Ernst Curtius, Solocellist Hugo Dechert, Schauspieler Ludwig Dessoir bzw. Leopold Dessauer, Pädagoge Adolf Diesterweg, Orientalist August Dillmann, humoristischer Schriftsteller Ernst Dohm, Dichterin und Frauenführerin Hedwig Dohm, Bildhauer Friedrich Drake, Bildhauer Gustav Eberlein, Schriftsteller Heinrich Engel, Nationalökonom Georg Evert, Uhrenfabrikant Konrad Felsing, General-Auditeur der Armee und Marine Eduard Fleck, Infanterie-General Sigismund von Förster, Kliniker und Pathologe Friedrich Theodor von Frerichs, Staatsminister Heinrich von Friedberg, Archäologe und Direktor des Antiquariums Carl Friederichs, Prof. und Studienrat Dr. phil. Emil Funk, Oberbürgermeister von Kiel Tobias August Paul Fuß).- Vorschläge zur Aufnahme in die Gräberkartei (Erbbegräbnis Dirksen und Prof. Heinrich Dreher).- Überführungsliste vom alten Matthäi-Friedhof auf den Stahnsdorfer Südwest-Friedhof.- Schreiben der Friedhofsverwaltung St. Matthäus an Ernst von Harnack vom 26.03.1943 betr. Zahl der Umbettungen und Ausgrabungen mit Beisetzung nach Stahnsdorf.
Enthält: Fragebogen.- Liste der Personen, geordnet nach den 4 Gruppen.- Fotolisten.- Gräberkartei und teilweise Kurzbiographien, A-F (Infanterie-General Wilhelm von Amann, Staatsminister Alfred von Auerswaldt, Chirurg Heinrich Adolf von Bardeleben, Direktor des Joachimsthalschen Gymnasium Carl Bardt, Maler und Ehrenpräsident der Akademie der Künste Carl Becker, Admiral Felix von Bendemann, Staatsminister August von Bernuth, Rechts-Professor Georg Beseler, Meteorologe Wilhelm von Bezold, Maler Gottlieb Biermann, Musikalienhändler und Musikverleger Gustav Bock, Musikalienhändler und Musikverleger Hugo Bock, Ministerialdirektor Adolph von Boetticher, Mathematiker Paul du Bois-Reymond, Botaniker und Ornithologe Karl August Bolle, Meiereibegründer Karl Bolle, Philologe Hermann Bonitz, Preußischer Justizminister Ferdinand Bornemann, Staatsminister Robert Bosse, Komponist Max Bruch, Rechtshistoriker Heinrich Brunner, Rechts-Professor Carl Georg Bruns, Literaturhistoriker und Schriftsteller Georg Büchmann, Generalsuperintendent Carl Büchsel, Staatsminister Otto von Camphausen, Geschichtsordinarius der Universität Dr. Erich Caspar, Unterstaatssekretär im Reichsarbeitsministerium Dr. jur. h.c. Franz Caspar, Pädagoge und Stadtschulrat Eduard Cauer, Frauenführerin Minna Cauer, Stadtarchivar Paul Clauswitz (2. Blatt fehlt), Archäologe Ernst Curtius, Solocellist Hugo Dechert, Schauspieler Ludwig Dessoir bzw. Leopold Dessauer, Pädagoge Adolf Diesterweg, Orientalist August Dillmann, humoristischer Schriftsteller Ernst Dohm, Dichterin und Frauenführerin Hedwig Dohm, Bildhauer Friedrich Drake, Bildhauer Gustav Eberlein, Schriftsteller Heinrich Engel, Nationalökonom Georg Evert, Uhrenfabrikant Konrad Felsing, General-Auditeur der Armee und Marine Eduard Fleck, Infanterie-General Sigismund von Förster, Kliniker und Pathologe Friedrich Theodor von Frerichs, Staatsminister Heinrich von Friedberg, Archäologe und Direktor des Antiquariums Carl Friederichs, Prof. und Studienrat Dr. phil. Emil Funk, Oberbürgermeister von Kiel Tobias August Paul Fuß).- Vorschläge zur Aufnahme in die Gräberkartei (Erbbegräbnis Dirksen und Prof. Heinrich Dreher).- Überführungsliste vom alten Matthäi-Friedhof auf den Stahnsdorfer Südwest-Friedhof.- Schreiben der Friedhofsverwaltung St. Matthäus an Ernst von Harnack vom 26.03.1943 betr. Zahl der Umbettungen und Ausgrabungen mit Beisetzung nach Stahnsdorf.
Archivale
Band: Bd. 1
Amann, Wilhelm von
Auerswaldt, Alfred von
Bardeleben, Heinrich Adolf von
Bardt, Carl
Becker, Carl
Bendemann, Felix von
Bernuth, August von
Beseler, Georg
Bezold, Wilhelm von
Biermann, Gottlieb
Bock, Gustav
Bock, Hugo
Boetticher, Adolph von
Bois-Reymond, Paul du
Bolle, Karl
Bolle, Karl August
Bonitz, Hermann
Bornemann, Ferdinand
Bosse, Robert
Bruch, Max
Brunner, Heinrich
Bruns, Carl Georg
Büchmann, Georg
Büchsel, Carl
Camphausen, Otto von
Caspar, Erich Dr.
Caspar, Franz Dr. jur. h.c.
Cauer, Eduard
Clauswitz, Paul
Curtius, Ernst
Dechert, Hugo
Dessauer, Leopold
Dessoir, Ludwig
Diesterweg, Adolf
Dillmann, August
Dohm, Ernst
Dohm, Hedwig
Drake, Friedrich
Dreher, Heinrich Prof.
Eberlein, Gustav
Engel, Heinrich
Evert, Georg
Felsing, Konrad
Fleck, Eduard
Förster, Sigismund von
Frerichs, Friedrich Theodor von
Friedberg, Heinrich von
Friederichs, Carl
Funk, Emil Dr. phil.
Fuß, Tobias August Paul
Großgörschenstraße 12-14
Erbbegräbnis Dirksen
Friedhof I der St. Matthäi-Gemeinde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:47 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.2 Reichsbehörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 107-01 Der Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Berlin - Gräberkartei - (Bestand)
- 02. Bereich I: Berlin-Innenstadt (Gliederung)
- 02.07. Schöneberg (Gliederung)