Sitzungen 1951: Bd. 2
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BArch DY 16/12
BArch DY 16 National-Demokratische Partei Deutschlands
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Aug. - Okt. 1951
Enthält:
9. bis 16. Sitzung und 2. außerordentliche Sitzung am 25. Aug.
Enthält u.a.:
Tagesordnungen, Protokolle, Vorlagen.- Beteiligung an der Durchführung der Weltfestspiele der Jugend und Studenten.- Beschlüsse regionaler Parteivorstände.- Einschätzung des Dritten Parteitages.- Bericht über einen Besuch des LV Thüringen zwecks Aufbau eines Parteiinformationsdienstes.- Zusammenfassung der im ersten Halbjahr nicht erledigten Beschlüsse.- Lehrpläne der Schule für Nationale Politik und der LPS.- Lage des privaten Einzelhandels.- Verbesserung der Parteiarbeit in Berlin.- Personelle Veränderungen.- Republikflucht, Ausreisen nach Westberlin und Westdeutschland.- Richtlinien für die Arbeit des Hauptausschusses und der Arbeitsausschüsse.- Überprüfung des LV Thüringen.- Neuregelung des Beitragswesens.- Ehrengerichtsverfahren gegen Fritz Schönebeck, Politischer Geschäftsführer des LV Brandenburg.- Aufgaben des Rechtsausschusses beim Hauptausschuss.- Grundsätze und Forderungen der NDPD für den Mittels tand in Westdeutschland (bearbeitet von Georg André).- Leipziger Herbstmesse.- Auswertung der 19. Hauptausschußtagung.- Bericht zur Zusammenarbeit mit zentralen Staatsorganen der DDR insbesondere zu Fragen des Handwerks.- Politische Arbeit mit Handwerkern.- Agrarpolitische Richtlinien.- Statut und Arbeitsrichtlinien für die Agrarausschüsse.- Überprüfung des LV Groß-Berlin.- Richtlinien für die Behandlung von "Vertraulichen Parteisachen" und von "Verschlußsachen".- Bericht über Kurz-Lehrgänge der Hauptabt. Wahlkörperschaften und Verwaltung.- Sitzung des PV mit den Jugendreferenten
9. bis 16. Sitzung und 2. außerordentliche Sitzung am 25. Aug.
Enthält u.a.:
Tagesordnungen, Protokolle, Vorlagen.- Beteiligung an der Durchführung der Weltfestspiele der Jugend und Studenten.- Beschlüsse regionaler Parteivorstände.- Einschätzung des Dritten Parteitages.- Bericht über einen Besuch des LV Thüringen zwecks Aufbau eines Parteiinformationsdienstes.- Zusammenfassung der im ersten Halbjahr nicht erledigten Beschlüsse.- Lehrpläne der Schule für Nationale Politik und der LPS.- Lage des privaten Einzelhandels.- Verbesserung der Parteiarbeit in Berlin.- Personelle Veränderungen.- Republikflucht, Ausreisen nach Westberlin und Westdeutschland.- Richtlinien für die Arbeit des Hauptausschusses und der Arbeitsausschüsse.- Überprüfung des LV Thüringen.- Neuregelung des Beitragswesens.- Ehrengerichtsverfahren gegen Fritz Schönebeck, Politischer Geschäftsführer des LV Brandenburg.- Aufgaben des Rechtsausschusses beim Hauptausschuss.- Grundsätze und Forderungen der NDPD für den Mittels tand in Westdeutschland (bearbeitet von Georg André).- Leipziger Herbstmesse.- Auswertung der 19. Hauptausschußtagung.- Bericht zur Zusammenarbeit mit zentralen Staatsorganen der DDR insbesondere zu Fragen des Handwerks.- Politische Arbeit mit Handwerkern.- Agrarpolitische Richtlinien.- Statut und Arbeitsrichtlinien für die Agrarausschüsse.- Überprüfung des LV Groß-Berlin.- Richtlinien für die Behandlung von "Vertraulichen Parteisachen" und von "Verschlußsachen".- Bericht über Kurz-Lehrgänge der Hauptabt. Wahlkörperschaften und Verwaltung.- Sitzung des PV mit den Jugendreferenten
National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD), 1948-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:52 MESZ
Hierarchie
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