König Ruprecht bestätigt der Stadt Ulm den Besitz der Veste Helfenstein und der Stadt Geislingen mit Zollen, Ungelten, Geleiten, Wildbännen, Märkten, Dörfern, Weilern und Höfen, die dazu gehören und gibt der Stadt das Recht, dass ihre Amtleute und Vögte daselbst diese Güter gerichtlich ebenso vertreten und darin Recht sprechen mögen, wie Bürgermeister und Rat selbst.
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König Ruprecht bestätigt der Stadt Ulm den Besitz der Veste Helfenstein und der Stadt Geislingen mit Zollen, Ungelten, Geleiten, Wildbännen, Märkten, Dörfern, Weilern und Höfen, die dazu gehören und gibt der Stadt das Recht, dass ihre Amtleute und Vögte daselbst diese Güter gerichtlich ebenso vertreten und darin Recht sprechen mögen, wie Bürgermeister und Rat selbst.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 51 U 1048
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 51 Kaiserselekt
Kaiserselekt >> Urkunden
1401 August 10
Reichsstadt Ulm
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Ruprecht, König
Empfänger: Stadt Ulm
Überlieferungsart: Abschrift
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Publiziertes Regest: Regesten Pfalzgrafen 2 n. 1369
Aussteller: Ruprecht, König
Empfänger: Stadt Ulm
Überlieferungsart: Abschrift
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Publiziertes Regest: Regesten Pfalzgrafen 2 n. 1369
Geislingen an der Steige GP
Helfenstein, abgeg. bei Geislingen an der Steige GP
Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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