Geschichte der Nbg. Kirchen, Klöster, Kapellen, Siechkobel, Spitäler und Stiftungen
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B 5/II Nr. 163 a
B 5/II Kirchen- und Vormundamt/Akten
Kirchen- und Vormundamt/Akten
1100 - 1725
Enthält u.a.:Verschiedene lose Zettel über "Kirchensachen" u.a. zu Kirchen und Klöstern, Klosterfreiheit etc. (1392-1657). 8 Bl.Nbg. Kirchengemälde (1702), 3 Bl.Geschichte der Kirchen, Siechkobel, Kapellen, Stiftungen und Klöster in und außerhalb von Nbg. (mit Listen der Geistlichen, Nachträge bis 1725), u.a. St. Sebald, St. Clara, St. Egidien, Kloster Michelfeld, Ebrach, Heilsbronn, Augustiner-, Dominikaner-, Karmeliter und Barfüßerkloster, Siechkobel St. Johannis, Kloster Frauenaurach, Münchaurach, St. Katharina, Kloster Pirckenfeldt, Kloster Neunkirchen, St. Moritz Kapelle, Siechkobel St. Leonhardt, Heilig-Geist-Spital, Kloster Gründlach, Kloster Wildenreuth, Heilig-Kreuz-Spital, St. Martha, Kartäuserkloster Zwölfbrüderhaus, Almosenstiftung Burckard Sailer, St. Johannis, Heilig-Geist-Spital, St. Jobst, Stiftung der zwölf Brüder, St. Walburg, St. Nikolai in Mögeldorf, usw.
Umfang/Beschreibung: ca. 190 lose Bl., wohl aus einem Band ausgelöst (mit fehlenden Seiten)
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation B-Bestände: Standeswesen
Sailer, Burkhard
Augustinerkloster
Barfüßerkloster
Birkenfeld, Kloster
Dominikanerkloster
Ebrach
Frauenaurach
Frauenaurach, Kloster
Gründlach, Kloster
Heilig-Geist-Spital
Heilig-Geist-Spital
Heilig-Kreuz-Spital
Heilsbronn
Karmeliterkloster
Kartäuserkloster
Michelfeld, Kloster
Mögeldorf
Münchaurach
Neunkirchen
Neunkirchen, Kloster
Predigerkloster
Siechkobel St. Johannis
St. Egidien
St. Jobst
St. Johannis
St. Katharina
St. Klara
St. Leonhard, Siechkobel
St. Martha
St. Moritz-Kapelle
St. Nikolai
St. Sebald
Walpurgiskapelle
Wildenreuth, Kloster
Zwölfbrüderhaus
Kirchengemälde
Kirchengeschichte
Klöster
Stiftungen
Stiftung, Burckard Sailer
Stiftung, 12-Brüder
Spitäler
Inventar
Kircheninventar
Klosterfreiheit
Gemälde
Bilder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ