Deutsches Zentralkomitee zur Errichtung von Lungenheilstätten Bd. 2
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K 001, 2498 - Band: 2
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 21. Medizinalwesen >> 21.2. Medizinische Aufgaben >> 21.2.1. Volksgesundheit
1904-1906
Enthaeltvermerke: Darin: Gemeinwohl, Zeitschrift des Bergischen Vereins für Gemeinwohl, Nr. 1/1904; Jahresbericht des Posener Provinzialvereins zur Bekämpfung der Tuberkulose als Volkskrankheit 1902; Verwaltungsbericht des Vereins zur Bekämpfung der Schwindsuchtsgefahr in der Provinz Hessen-Nassau und dem Fürstenthum Waldeck 1900/01, 1902/03, 1903/04; Der Stand der Tuberkulose-Bekämpfung im Frühjahr 1905; Zur Tuberkulose-Bekämpfung 1905, 1906; Die Tuberkulose-Bekämpfung im Königreich Preussen, Berlin (1905); Verhandlungen der Sitzung des Ausschusses des Deutschen Central-Komite zur Errichtung von Heilstätten für Lungenkranke am 8. 6. 1905; Pütter, Kayserling, Dr. A., Die Errichtung und Verwaltung von Auskunfts- und Fürsorgestellen für Tuberkulöse, Berlin 1905; Gruber, Prof. Dr. Max, Tuberkulose und Wohnungsnot, Berlin (1906); Kayserling. Dr. A., Die Organisation der Auskunft- und Fürsorgestellen für Tuberkulöse nach den Grundsätzen der Seuchenbekämpfung, Leipzig 1906; Bericht über die Versammlung der Tuberkulose-Ärzte am 1. 6. 1906
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
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