erscheinen in der großen Kammer der Wertheimer Burg vor dem Notar Johannes Gerlach Graf Johann von Wertheim, sein Sohn Ludwig und der Schreiber Werner Schade, der auf Befehl des Grafen Johann folgendes verliest: Graf Ludwig von Wertheim, Domherr zu Bamberg, verzichtet auf sein väterliches und mütterliches Erbe und auf das Erbe von Graf Michael von Wertheim, vorausgesetzt, dass kein männlicher Erbe sonst vorhanden ist. Er verzichtet auch auf die 150 fl. Gült von Dertingen, sobald er eine Pfründe von 500 fl. Ertrag bekommt. Hierüber wird mit Konrad Wellin, bacc. theol. form. Kanoniker des Neumünsters zu Würzburg, und Werner Schade, Schreiber, als jungen, das vorliegende Notariatsinstrument ausgefertigt.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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