[Wahlwerbung, Wortbeiträge und Reportagen zur Volkswahl der DDR am 17. Oktober 1954, Teil 3]
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22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig, Nr. AV 22044-043 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig
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1959
Enthält u. a: Herr Rost (Rundfunksprecher).- Bericht aus dem Wahllokal in der 27. Grundschule in Leipzig.- Aufgaben der Jungen Pioniere.- Interview mit einer Schülerin.- Kulturprogramm.- (00:02:35) Schülerin der 27. Grundschule.- Bericht.- Die Hausgemeinschaft Schützenhausstraße 22 war 8.00 Uhr geschlossen im Wahllokal.- Auch das Goldene Hochzeitspaar Marie und Kurt Paasler.- Interview im Wohnzimmer bei Kurt und Marie Paasler.- Kurt Paasler arbeitet im Ausschuss der Nationalen Front und ist 1. Vorsitzender der Wohnbezirksgruppe Schützenhausstraße.- Musikwunsch von Marie Paasler - ein Wiener Walzer.- (00:06:40) H. Roßberg (Rundfunksprecher) am 18. Oktober 1954 im Studio.- Interview mit Herrn Richter (Bruder von Frau Paasler aus Hamburg).- Eindrücke von Leipzig.- Betriebsbesichtigung im VEB Galvanotechnik.- Musikwunsch.- (00:09:27) Herr Rost (Rundfunksprecher).- 17. Oktober 1954.- Bericht aus dem Wahllokal in der 27. Grundschule.- 8.00 Uhr Öffnung der Wahllokale.- 1. Wählerin Marta Steuernagel erhält einen Nelkenstrauß.- Interview mit Marta Steuernagel.
AV-Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ