"Jud-Süß"-Film und Theateradaptionen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 398
Schachtel 45 x-hibit Exponate (045 SCH ex-hibit Exponate)
Schachtel Varia 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.3. NS-Propagandafilm "Jud Süß" (1940)
(1934, 1939, 1941, 1943) 1938, 1940, 1997, 1999, 2000, 2002
Enthält:
- Programmbuch Nr. 57des Staatstheaters Stuttgart zu Klaus Pohls Inszenierung von "Jud Süß";
- Rezensionszitate zum Buch "Ich war Jud Süß";
- Filmteaser von Friedrich Knilli;
- Faltblatt zur Ausstellung über jüdischen Lebensmittelläden in New York, Museum Judengasse Frankfurt am Main 2002;
- Ankündigung zur Aufführung "Joseph Süß Oppenheimer, der Jude", Theater in Elbing, 1948 (Kopie);
- 31 Fotoreproduktionen von Titelbildern zum Filmbuch "Jud Süss" 18,4 x 23,9 cm (1 Abzug) und 31 x 23,7 cm (1 Abzug), Karikatur zu "Jud Süß" 31 x 23,7 cm (1 Abzug), Zeitungs- und Zeitschriftenberichte und Werbeannoncen zu "Jud Süß" ca. 18,3 x 23,8 cm (dt./ ital./ frz., 11 Abzüge) und 12,7 x 17,5 cm (2 Abzüge), Szenenbilder der Theaterpremiere von Klaus Pohl "Jud Süß" 17,5 x 24 cm (2 Abzüge); Conrad Veidt als Jud Süss aus dem Jahr 1934, 21,3 x 14,8 cm (1 Abzug), Buchreste des Romans "Jud Süß" von Lion Feuchtwanger, Bücherverbrennung Berlin 1933, 18 x 23,4 cm (1 Abzug), Dreharbeiten u. a. mit Veit Harlan, Ferdinand Marian und Werner Krauss, 17,6 x 12,6 cm (3 Abzüge), 15,5 x 12,5 cm (1 Abzug), 12,7 x 17,5 cm (1 Abzug), Eingang des "Urania"-Kinos mit Filmanzeige, 12,7 x 17,5 cm (1 Abzug), Porträts von u. a. Fritz Hippler und Peter Paul Brauer, 12,7 x 17,5 cm (4 Abzüge), Szenenbild "Jud Süß" mit Ferdinand Marian und Werner Krauss, 24 x 18,3 cm (1 Abzug);
- Illustrierter Film-Kurier Nr. 3095, "Der Fuchs von Glenarvon", ca. 1940;
- Zeitungsberichte der Jahre 1940 und 1997 zu "Jud Süß", Ferdinand Marian und Kristina Söderbaum (teilweise Kopie);
- Lion Feuchtwanger, Offener Brief an sieben berliner Schauspieler (1941) (Kopie);
- Die Stimme der Jugend (Ergebnis der Umfrage von 1943), in: A[nneliese] U. Sander, Jugend und Film. Sonderveröffentlichung Nr. 6 von "Das Junge Deutschland", Berlin 1944 (Auszug, Kopie);
- Der Stern 11 (1938);
- Schreiben von Friedrich Knilli an das Archiv der Firma Brainpool;
Darin:
- Artikel von Hermann L. Gremliza zum Thema Selbstmord
- Programmbuch Nr. 57des Staatstheaters Stuttgart zu Klaus Pohls Inszenierung von "Jud Süß";
- Rezensionszitate zum Buch "Ich war Jud Süß";
- Filmteaser von Friedrich Knilli;
- Faltblatt zur Ausstellung über jüdischen Lebensmittelläden in New York, Museum Judengasse Frankfurt am Main 2002;
- Ankündigung zur Aufführung "Joseph Süß Oppenheimer, der Jude", Theater in Elbing, 1948 (Kopie);
- 31 Fotoreproduktionen von Titelbildern zum Filmbuch "Jud Süss" 18,4 x 23,9 cm (1 Abzug) und 31 x 23,7 cm (1 Abzug), Karikatur zu "Jud Süß" 31 x 23,7 cm (1 Abzug), Zeitungs- und Zeitschriftenberichte und Werbeannoncen zu "Jud Süß" ca. 18,3 x 23,8 cm (dt./ ital./ frz., 11 Abzüge) und 12,7 x 17,5 cm (2 Abzüge), Szenenbilder der Theaterpremiere von Klaus Pohl "Jud Süß" 17,5 x 24 cm (2 Abzüge); Conrad Veidt als Jud Süss aus dem Jahr 1934, 21,3 x 14,8 cm (1 Abzug), Buchreste des Romans "Jud Süß" von Lion Feuchtwanger, Bücherverbrennung Berlin 1933, 18 x 23,4 cm (1 Abzug), Dreharbeiten u. a. mit Veit Harlan, Ferdinand Marian und Werner Krauss, 17,6 x 12,6 cm (3 Abzüge), 15,5 x 12,5 cm (1 Abzug), 12,7 x 17,5 cm (1 Abzug), Eingang des "Urania"-Kinos mit Filmanzeige, 12,7 x 17,5 cm (1 Abzug), Porträts von u. a. Fritz Hippler und Peter Paul Brauer, 12,7 x 17,5 cm (4 Abzüge), Szenenbild "Jud Süß" mit Ferdinand Marian und Werner Krauss, 24 x 18,3 cm (1 Abzug);
- Illustrierter Film-Kurier Nr. 3095, "Der Fuchs von Glenarvon", ca. 1940;
- Zeitungsberichte der Jahre 1940 und 1997 zu "Jud Süß", Ferdinand Marian und Kristina Söderbaum (teilweise Kopie);
- Lion Feuchtwanger, Offener Brief an sieben berliner Schauspieler (1941) (Kopie);
- Die Stimme der Jugend (Ergebnis der Umfrage von 1943), in: A[nneliese] U. Sander, Jugend und Film. Sonderveröffentlichung Nr. 6 von "Das Junge Deutschland", Berlin 1944 (Auszug, Kopie);
- Der Stern 11 (1938);
- Schreiben von Friedrich Knilli an das Archiv der Firma Brainpool;
Darin:
- Artikel von Hermann L. Gremliza zum Thema Selbstmord
2 cm
Akten
Deutsch
Berlin B
Elbing = Elblag, Woiwodschaft Ermland-Masuren [PL]
Frankfurt am Main F
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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- 2.3. NS-Propagandafilm "Jud Süß" (1940) (Gliederung)