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Fotografien von Live-Konzerten, Karton 3
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Sammlung Peter Wende >> Sammlung Peter Wende, Fotografien >> 2. Fotografien
1996 - 2010
Enthält Fotografien und dazugehörige Negative, die Wende bei Livekonzerten mit Jazzmusikerinnen und Jazzmusikern fotografierte, oft in seiner Wohnortnähe (Mainz, Frankfurt/M.). Die Fotografien haben überwiegend keinen künstlerischen, sondern dokumentarischen Charakter.
Unter anderem von Ian Anderson, Rabih Abou-Khalil, Joan Baez, Christina Branco, Barrelhouse Jazzband, Till Brönner, Dave Brubeck, Uschi Brüning, Conrad Bauer, Johannes Bauer, Stanley Clarke, Ravi Coltrane, Jack DeJohnette, Cesaria Evora, Maria Farantouri, Paolo Fresu, Uli Gumpert, Ruth Hohmann, Bigband des Hessischen Rundfunks, Italian Sustabile Orchestra, Abdullah Ibrahim, Maria Joao, Manfred Krug, Uwe Kropinski, Nguyen Le, Klaus Lenz, Paul McCandless, Olivia Molina, New York Voices, Renee Olstead, John Paiva, Maceo Parker, Oscar Peterson, Ingrid Peters, Ernst-Ludwig Petrowski, Peter Rubin, Günter Baby Sommer, Erika Studry, Irene Schweizer, Heinz Sauer, Ginaluigi Trovesi, David Torn, Jacky Terrasson, Jamaaladen Tacuma, Ken Vandermark, Mal Waldron.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.