Sitzungen des Rates und der Stadtvertretung
Vollständigen Titel anzeigen
G.S.01.b: 023
EA 2887/16, EA 2637
G.S.01.b Rat der Stadt Krakow am See
Rat der Stadt Krakow am See >> 01. Stadtverordnetenversammlung / Rat >> 01.01. Tätigkeit der Stadtverordnetenversammlung
1964
Protokolle. - Sitzung am 20. Januar 1964. - Sitzung am 30. Januar 1964. - Sitzung am 4. Februar 1964. - Ratsvorlage der Ständigen Kommission Landwirtschaft vom 13. Februar 1964. - Sitzung am 27. Februar 1964. - Sitzung am 17. März 1964. - Sitzung am 19. März 1964. - Sitzung am 31. März 1964. - Sitzung am 14. April 1964. - Sitzung am 28. April 1964. - Sitzung am 26. Mai 1964. - Sitzung am 19. Juni 1964. - Sitzung am 25. Juni 1964. - Sitzung am 22. Juli 1964. - Sitzung am 11. August 1964. - Sitzung am 28. August 1964. - Sitzung am 9. September 1964. - Sitzung am 24. September 1964. - Sitzung am 28. September 1964. - Sitzung am 21. Oktober 1964. - Sitzung am 12. November 1964. - Sitzung am 20. November 1964. - Sitzung am 10. Dezember 1964. - Sitzung am 18. Dezember 1964.
Rat der Stadt Krakow, Allgemeine Verwaltung
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ