Quitting Jörg Kräers aus Lengersau (zum Lengers) und Gall Schwartz zu (Maria-)Thann als Pfleger der Frauenkirche zu Thann für Paul Hinderofen zu Muthen, Bürger zu Wangen, Georg Zwiseler, Ursula Halder, Valentin Zwiselers Witwe, Barbara Metzler, Hans Zwiselers Witwe, über einen Habenzins.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 216 M U 47
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 216 M Wangen, Reichsstadt, Münchner Ablieferung
Wangen, Reichsstadt, Münchner Ablieferung >> Urkunden
1550 Januar 13 (Montag vor S. Sebastianstag)
Urkunden
Siegler: Hans Ulrich von Sürgenstein
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel
Halder, Ursula
Hinderofen, Paul
Kräer, Jörg
Metzler, Barbara
Schwartz, Gall
Sürgenstein, Hans Ulrich von
Zwiseler, Georg
Zwiseler, Hans
Zwiseler, Valentin
Lengersau : Brugg, Gestratz LI
Maria-Thann : Hergatz LI
Muthen : Wohmbrechts, Hergatz LI
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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