Anna Bisswangerin zu Waltingen, Witwe des Hannsen Bisswanger, verkauft unter Einwilligung ihrer Töchter Margaret und Elsspeth ihr Gütlein zu Reysach an Elsspethen Rauhenpuschin zu Reysach, welches vom Kloster St. Klara zu Nürnberg zu Lehen geht. - "Des sein Kaufleut vnd Ansprucher gewesen" Heintz Vogt, Bürger zu Heydeck und Steffan Wirt und Hanns Pfoler beide "Geswornen des rechten" zu Heydeck und Pleinfeld. - Siegelbittzeugen: Paulus Vogt, Hans Hortspeder, Hans Gebhart, alle drei Gesworn des Rats zu Heydeck. - Siegler: Stadt Heydeck.
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Anna Bisswangerin zu Waltingen, Witwe des Hannsen Bisswanger, verkauft unter Einwilligung ihrer Töchter Margaret und Elsspeth ihr Gütlein zu Reysach an Elsspethen Rauhenpuschin zu Reysach, welches vom Kloster St. Klara zu Nürnberg zu Lehen geht. - "Des sein Kaufleut vnd Ansprucher gewesen" Heintz Vogt, Bürger zu Heydeck und Steffan Wirt und Hanns Pfoler beide "Geswornen des rechten" zu Heydeck und Pleinfeld. - Siegelbittzeugen: Paulus Vogt, Hans Hortspeder, Hans Gebhart, alle drei Gesworn des Rats zu Heydeck. - Siegler: Stadt Heydeck.
StAN Rst. Nürnberg, Klarenamt, Kloster St. Klara, Urkunden 267 (c)
5.3 a Reichsstadt Nürnberg, Klarenamt, Kloster St. Klara, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Klarenamt, Kloster St. Klara, Urkunden >> Reichsstadt Nürnberg >> D. Kirchen, Klöster, Stiftungen und Stiftungsverwaltungen (reichsstädtischer Zeit) >> Klarenamt (Verwalteramt der Klöster St. Klara und Pillenreuth) >> Urkundenselekt Kloster St. Klara
1470 Juni 15
Insert in Urkunde von 1500 Januar 30.
Urkunden
deutsch
Originaldatierung: Geben 1470 an sand Veitstag.
Bieswanger, Anna
Bieswanger, Johann
Bieswanger, Margaret
Bieswanger, Elisabeth
Rauhenbusch, Elisabeth
Vogt, Heinrich
Wirt, Stefan
Pfoler, Johann
Vogt, Paulus
Hortspeder, Johann
Gebhart, Johann
Walting (Gde. Pleinfeld, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Reisach (Gde. Höttingen, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Heideck (Lkr. Roth)
Pleinfeld (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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