170 II, 1404
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1404
Enthält: Auszahlung einer Forderung des Wyprecht von Steintenbach genannt Scholle an Heinrich Schunk von Elkerhausen
Enthält: Geldgeschäfte zwischen Helwig von Lohrheim und dem Liebfrauenstift zu Diez
Enthält: Belehnung des Wilhelm von Staffel mit dem Burg- und Mannlehen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verzicht von Henne und Konrad von Langenbach auf Geldforderungen an Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Verkauf des Zehnten zu Heringen durch Graf Adolf von Nassau-Diez an Graf Gerhard von Diez
Enthält: Verkauf von Land am Steinacker durch die Geschwister Menczer
Enthält: Belehnung des Gerhard Snider, Bürger in Biedenkopf, mit dem Bligisgut zu Deckenbach durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Empfang einer Jahrgült durch Ailber von Gebhardshain aus Ellar als Burgmann des Grafen von Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung des Johann von Deuz, Pfarrer in Irmgarteichen, mit Zehnten durch die Familie von Bicken
Enthält: Verpflichtung des Grafen Johann von Nassau als Dompropst zu Münster auf die Kapitulationspunkte
Enthält: Geldgeschäfte zwischen Helwig von Lohrheim und dem Liebfrauenstift zu Diez
Enthält: Belehnung des Wilhelm von Staffel mit dem Burg- und Mannlehen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verzicht von Henne und Konrad von Langenbach auf Geldforderungen an Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Verkauf des Zehnten zu Heringen durch Graf Adolf von Nassau-Diez an Graf Gerhard von Diez
Enthält: Verkauf von Land am Steinacker durch die Geschwister Menczer
Enthält: Belehnung des Gerhard Snider, Bürger in Biedenkopf, mit dem Bligisgut zu Deckenbach durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Empfang einer Jahrgült durch Ailber von Gebhardshain aus Ellar als Burgmann des Grafen von Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung des Johann von Deuz, Pfarrer in Irmgarteichen, mit Zehnten durch die Familie von Bicken
Enthält: Verpflichtung des Grafen Johann von Nassau als Dompropst zu Münster auf die Kapitulationspunkte
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ