Verdienstorden, Ehrenzeichen, Rettungsmedaillen und Ehrenpatenschaften durch den Bundespräsidenten
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130,002/Amt/Stadt Brackw., 2088
Registratursignatur: Aktenzeichen: 0 032-20 u. 0 032-21
130,002/Amt/Stadt Brackw. 130,2/Amt und Stadt Brackwede
130,2/Amt und Stadt Brackwede >> 03 Recht, Sicherheit, Ordnung >> 03.33 Meldewesen >> 03.33.8 Zeugnisse, sonstige Aufgaben >> 03.33.81 Orden und Ehrenzeichen
1948 - 1969
Enthält u.a.: Gustav Windel; Heinrich Lütgert; Otto Tönsgöke; Heinrich Scheele; Eberhard Baginski; Martin Thimme; Johann Heinrich Köhler; Franz Ernst Schulte; Theodor Stengele; Friedrich Wilhem u. Erna Luise Martha Konopka; Franz Sokol; Hubert Kurt Joachim u. Sigrid Schiedeck; Kurt Willi Günther u. Maria Klose; Hermann Berg; Hans Albert Hugo u. Anneliese Schwammberger; Johannes u. Paula Lore Pilz; Horst Rauer; Walther Hermann u. Elisabeth Erika Männich; Erwin Erdmann; Günther Richter; Heinz Franziski; Kurt Haufe; Robert Romankiewicz; Heinrich-Wilhelm u. Erika Kordbarlag; Josef Laake; Helmut Georg Berthold u. Emilie Schulz; Herbert u. Maria Horn; Fritz Pietschok; Helmut Plaßmann; Lothar u. Waltraud Flach
Umfang: 3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Amtliches Schriftgut (Tektonik)
- Städte, Ämter und Gemeinden (Tektonik)
- 130,2/Amt und Stadt Brackwede (Bestand)
- 03 Recht, Sicherheit, Ordnung (Gliederung)
- 03.33 Meldewesen (Gliederung)
- 03.33.8 Zeugnisse, sonstige Aufgaben (Gliederung)
- 03.33.81 Orden und Ehrenzeichen (Gliederung)