Ökumenisches Notprogramm / Internationale Hilfe
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L 1, Nr. 202
HW / Geschäftsführung Nr. 1432
1122
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> C. Unterlagen des Hilfswerks (ca. 1945-1970) >> C.5 Zwischenkirchliche und internationale Zusammenarbeit >> C.5.4 Internationale Hilfe
(1962) 1965-1972
Enthält v.a.:
- Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk der EKD und dem Lutherischen Weltdienst, u.a. zum Empfang von Gästen aus dem Ausland
- Informationen zu verschiedenen Hilfsprojekten
- Beitragsüberweisung an den Lutherischen Weltdienst und Beteiligung der Landeskirche
Darin:
- Pläne und Ansichten eines Bauprojekts der Young Women's Christian Association (YWCA) in Hongkong (Kopien, 1965)
- "Die evangelische Jugend der Schweiz hilft Hong Kong", illustriertes Infoblatt zum Oekumenischen Jugend-Fürbittegottesdienst 1965/66 (4 S.)
- "Sie brauchen unsere Hilfe", illustriertes Faltblatt des Lutherischen Weltdienstes - Deutscher Hauptausschuss (1967)
- Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk der EKD und dem Lutherischen Weltdienst, u.a. zum Empfang von Gästen aus dem Ausland
- Informationen zu verschiedenen Hilfsprojekten
- Beitragsüberweisung an den Lutherischen Weltdienst und Beteiligung der Landeskirche
Darin:
- Pläne und Ansichten eines Bauprojekts der Young Women's Christian Association (YWCA) in Hongkong (Kopien, 1965)
- "Die evangelische Jugend der Schweiz hilft Hong Kong", illustriertes Infoblatt zum Oekumenischen Jugend-Fürbittegottesdienst 1965/66 (4 S.)
- "Sie brauchen unsere Hilfe", illustriertes Faltblatt des Lutherischen Weltdienstes - Deutscher Hauptausschuss (1967)
Diakonisches Werk (Württemberg)
Hilfswerk (Württemberg)
2 cm
Sachakte
China (Hongkong), Bauprojekt der Young Women's Christian Association (YWCA)
Diakonisches Werk der EKD
Internationale Hilfe
Lutherischer Weltdienst
Ökumenische Notprogramme
Young Women's Christian Association (YWCA), Bauprojekt in Hongkong
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ