Generalregister Nr. 101 bis 172, 1916
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50239 Notar Dr. Friedrich Peisel, Bischofswerda, Nr. 7 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50239 Notar Dr. Friedrich Peisel, Bischofswerda
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8. Aug. 1916 - 17. Jan. 1917
Enthält: Testamentsnachtrag - Gustav Adolf Schreier, Schönbrunn (101).- Erbvertrag - Johann Max Herrmann, Leutwitz und Alma Auguste Herrmann, Leutwitz (103).- Erbvertrag und Erbverzichtsvertrag - Ernst Louis Peter, Pirna und Paula Margarethe Peter, Pirna (104).- Schuldanerkenntnis - Heinrich Theodor Krauss, Eisenach (106).- Testamentsnachtrag - Karl Heinrich Hentzschel, Bischofswerda (107).- Kauf und Auflassung - F. H. Wildenhain, Neustadt und Hedwig Selma Junker, Bischofswerda und Bruno Junker, Bischofswerda (111).- Erbscheinantrag - Anna Martha Lehmann, Pickau (113).- Erbscheinantrag - Friedrich Robert Paul Schneider, Bischofswerda (114).- Abtretung von Geschäftsanteilen - Rudolf Lehmann II, Zwickau (115).- Hypothekensache - Paul Kotte, Uhyst am Taucher und Gustav Clemens Wolf, Uhyst am Taucher und Ernst Hermann Mickau, Uhyst am Taucher (119).- Kaufvertrag und Auflassung - Dr. Hans Strübig, Bischofswerda und Julius Weber, Bischofswerda (120).- Hypothekenumwandlung und Löschung - Julius Weber, Bischofswerda und Alfred Hentschel, Bischofswerda und Walter Claus, Bischofswerda (121).- Kaufvertrag und Auflassung - Heinrich Georg Valten, Bischofswerda und Alfred Hascher, Bischofswerda (125).- Auslosung - Firma Buntpapierfabrik und Luxuspapierfabrik Goldbach, Dresden (126).- Geschäftsanteilsveräußerung - Max Voigt, Kamenz und Julius Weber, Bischofswerda und Gustav Weber, Bischofswerda (127).- Kaufvertrag - Gustav Adolf Wolf, Tautewalde und Adolf Wilhelm Poetsch, Frankenthal (128).- Schenkung - Bertha Pauline Schwer, Oberneukirch und Karl August Weikert, Oberneukirch (129).- Ehevertrag - Alwin August Wockatz, Demitz-Thumitz und Liddy Flora Wockatz, Demitz-Thumitz (134).- Geschäftsanteilsveräußerung - Max Voigt, Kamenz und Diedrich Brahms, Bischofswerda (135).- Erbscheinantrag - Johanne Emilie Bretschneider, Oberwiesenthal und Clara Sophie Grüner, Unterwiesenthal (138).- Eidesstattliche Versicherung - Ernst Uhlemann, Stolpen (142).- Hypothekensache - Ludwig Ernst Lehmann, Bischofswerda und Gustav Rudolf Lehmann, Bischofswerda und Max Gebler, Großzschachwitz und Paula Margarethe Richter, Bischofswerda und Paul Rudolf Richter, Niederbobritzsch (143).- Hypothekensache - Anna Kilank, Paßditz und Johann Kilank, Paßditz (144).- Erbvertrag - Auguste Wilhelmine Klinger, Altstadt bei Stolpen und Alma Marie Toska Uhlemann, Stolpen und Milda Sidonie Camilla Gerlach, Dresden und Elly Clara Meta Zeissig, Altstadt bei Stolpen (152).- Testamentsnachtrag - Karl August Heimann, Bischofswerda (155).- Erbscheinantrag - Karl Ernst Clemens Rössler, Niederputzkau (159).- Hypothekenbestellungen - Dr. Hans Strübig, Bischofswerda (165).- Gemeinschaftliches Testament - Ernst Richard Weber, Bischofswerda und Anna Hulda Weber, Bischofswerda (172).
Notar Dr. Friedrich Peisel
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:33 MEZ
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