Unterhaltung des Gebäudes der Hauptschule Waldniel
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292
F 3 Schwalmtal Schwalmtal
Schwalmtal >> Erziehung und Bildung >> Schule >> Bau, Unterhaltung und Einrichtung von Schulen
1969 - 1985
Enthält: Auszüge aus der Niederschrift über die 32. Sitzung des Rates der Gemeinde Schwalmtal vom 20.9.1982; Auszug aus der Niederschrift über die 22. Sitzung des Bauausschusses der Gemeinde Schwalmtal vom 14.9.1982; Auszüge aus der Niederschrift über die 11. Sitzung des Bauausschusses der Gemeinde Schwalmtal vom 3.5.1977; Auszug aus der Niederschrift über die 19. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeinde Schwalmtal vom 21.4.1977; auszug aus den Erläuterungen zur Tagesordnung des Bauausschusses am 12.5.1970; Auszug aus dem Protokoll der Sitzung des Bauausschusses vom 12.5.1970; Auszug aus der Niederschrift über die Besichtigungsfahrt des Bauausschusses durch die Gemeinde am 23.5.1970; Auszug aus der Niederschrift über die 10. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeinde Schwalmtal vom 24.11.1970; Auszug aus der Niederschrift über die 23. Sitzung des Bauausschusses der Gemeinde Schwalmtal am 6.11.1971; Auszug aus der Niederschrift über die 24. Sitzung des Bauausschusses der Gemeinde Schwalmtal am 2.12.1971; Befragung über die Schulsituation im Kreis Kempen-Krefeld (o.D.)
Darin: Lageplan des Schulgeländes der Hauptschule Waldniel (1970); Informationsbroschüren "Rhenus - Fahrradständer" (1969), "Radclips" (1970), "Gaerner - Fahrradständer, Mopedständer und Überdachungen"(o.D.) und "Melzer - Fahrrad-, Motorrad- und Mopedständer"(1969); Plan über Vorschlag zur Überdachung der neuen Fahrradständer and der Hauptschule Waldniel (1970); Plan mit Maßen der Turnhalle (o.D.); Plan über den Erweiterungsbau (Nordansicht, Schnitt, Westansicht, Ostansicht)(o.D.); Plan mit Südost-Ansicht der Hauptschule Waldniel (1971); Pläne über Alt- und Erweiterungsbau des Keller- , Erd- und Obergeschosses der Hauptschule Waldniel (o.D.); Grundriss und Schnitt der Aula und der Nebenräume der Hauptschule Waldniel
Darin: Lageplan des Schulgeländes der Hauptschule Waldniel (1970); Informationsbroschüren "Rhenus - Fahrradständer" (1969), "Radclips" (1970), "Gaerner - Fahrradständer, Mopedständer und Überdachungen"(o.D.) und "Melzer - Fahrrad-, Motorrad- und Mopedständer"(1969); Plan über Vorschlag zur Überdachung der neuen Fahrradständer and der Hauptschule Waldniel (1970); Plan mit Maßen der Turnhalle (o.D.); Plan über den Erweiterungsbau (Nordansicht, Schnitt, Westansicht, Ostansicht)(o.D.); Plan mit Südost-Ansicht der Hauptschule Waldniel (1971); Pläne über Alt- und Erweiterungsbau des Keller- , Erd- und Obergeschosses der Hauptschule Waldniel (o.D.); Grundriss und Schnitt der Aula und der Nebenräume der Hauptschule Waldniel
Akten
Waldniel, Gemeinschaftshauptschule
Waldniel, Schulstraße
Waldniel
Schwalmtal
Erweiterungsbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ