Dankschreiben an Frau Katsch von Empfängern des Gedichtbandes zum 75. Geburtstag von Prof. Katsch
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4.9. Nachlaß Gerhardt Katsch
Nachlaß Gerhardt Katsch >> 03. Korrespondenz
Mai - Juni 1962
Enthält: Briefe von: Brief ohne Absender (o. J.). - Gertrud (19. Mai 1962). - Hanns Bastanier (Müllheim/Baden, 15. Mai 1962). - Hans Scholderer (Hamburg-Harburg, 15. Mai 1962). - Helmut Remé (Lübeck, 20. Mai 1962). - F. Brauch (Bochum, 20. Mai 1962). - Hans Franck (Frankenhorst/Schwerin, 21. Mai 1962). - Ludwig Kohl-Larsen (Thumen-Schlachters, 26. Mai 1962). - Hans Heinrich Berg (21. Mai 1962). - Karl Lühr (Alerweiler, 6. Juni 1962). - R. Pannhorst (Berlin, 6.Juni 1962). - von Schubert (Berlin, 13. Juni 1962). - Rudolf und Luise Hüther (Carnac, 16. Juni 1962). - Roland Niedner (Dannenberg, 16. Juni 1962). - Herman Flesche (Braunschweig, 21. Juni 1962). - P. Werth (Homburg, 26. Juli 1962). - Rodolfo Groth (Lübeck, 17. Aug. 1962).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ