Protokoll Nr. 55.- Sitzung am 3. Juli 1951
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BArch DY 30/42125
DY 30/IV 2/2/155
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1949-1952, Band 1 >> Sitzungen 1951 >> Juli
1951
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Vorbereitung der Weltjugendfestspiele - 3. Maßnahmen gegen das Verbot der FDJ in Westdeutschland - 4. Sitzung der Volkskammer - 5. Entsendung einer Regierungsdelegation nach Polen - 6. Regierungsvorlage über zusätzliche Investitionsarbeiten - 7. Delegation für den Abschluß eines langfristigen Handelsabkommens mit der Sowjetunion nach Moskau - 8. Grubenunglück im Kreis Mühlhausen/Thüringen - 9. Kirchentag in Berlin - 10. Besetzung der Funktion des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg - 11. Nächste Tagung des Zentralkomitees - 12. Urlaub für Genossen Winzer und Frau - 13. Rückkehr der Genossin Sofie Daniel in die Sowjetunion - 14. Urlaub für Genossen Hans Jendretzky - 15. Kuraufenthalt für Genossin Elli Schmidt in Karlsbad - 16. Delegation von Betriebsgruppensekretären der FDJ und Jungaktivisten aus der Metallurgie und dem Maschinenbau zum Studium der Arbeit des Komsomol in den Betrieben und der Stachanowarbeiter in der Sowjetunion - 17. Brief des Zentralkomitees der SED an die Sozialdemokratie und die KPD in Westdeutschland - 18. Kuraufenthalt für Genossen Erich Mückenberger und Frau in der Sowjetunion
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Vorbereitung der Weltjugendfestspiele - 3. Maßnahmen gegen das Verbot der FDJ in Westdeutschland - 4. Sitzung der Volkskammer - 5. Entsendung einer Regierungsdelegation nach Polen - 6. Regierungsvorlage über zusätzliche Investitionsarbeiten - 7. Delegation für den Abschluß eines langfristigen Handelsabkommens mit der Sowjetunion nach Moskau - 8. Grubenunglück im Kreis Mühlhausen/Thüringen - 9. Kirchentag in Berlin - 10. Besetzung der Funktion des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg - 11. Nächste Tagung des Zentralkomitees - 12. Urlaub für Genossen Winzer und Frau - 13. Rückkehr der Genossin Sofie Daniel in die Sowjetunion - 14. Urlaub für Genossen Hans Jendretzky - 15. Kuraufenthalt für Genossin Elli Schmidt in Karlsbad - 16. Delegation von Betriebsgruppensekretären der FDJ und Jungaktivisten aus der Metallurgie und dem Maschinenbau zum Studium der Arbeit des Komsomol in den Betrieben und der Stachanowarbeiter in der Sowjetunion - 17. Brief des Zentralkomitees der SED an die Sozialdemokratie und die KPD in Westdeutschland - 18. Kuraufenthalt für Genossen Erich Mückenberger und Frau in der Sowjetunion
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
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