Berufsberatung
Vollständigen Titel anzeigen
SM, 324
I 165
Registratursignatur: VII 1
SM Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission
Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission >> 7. Verschiedenes >> 7.2. Berufsfragen
1902 - 1917
Darin: Werbeblatt "Deutsche Seemannsmission" (Altona), o. J.- Soll ich Seemann werden? Dargereicht von dem Komitee für deutsche evangelische Seemannsmission, 2 Exemplare [Auflagen 1902 und 1905].- Frachtbrief vom 12. September 1902.- Zeitungsausschnitte vom 16. Oktober 1904, 15. November 1907, 1. Januar 1908, 1. Juni 1910 und 1. April 1912.- Amts- und Verordnungsblatt für das Fürstentum Reuß jüngerer Linie, Nr. 41 vom 4. Oktober 1905.- Blätter für Seemannsmission, 21. Jahrgang, Heft 4, August 1912.- Der Seefahrer. Zeitschrift für die Interessen der seemännischen Bevölkerung, 6. Jahrgang, Nr. 4 vom 15. Februar 1913.
Enthält: Bericht über die Sitzung am 14. Dezember 1910 im Hospiz der Berliner Stadtmission.
Enthält: Bericht über die Sitzung am 14. Dezember 1910 im Hospiz der Berliner Stadtmission.
Archivale
Band: Bd. 1
Indexbegriff Ort: Altona - Deutsche Seemannsmission
Indexbegriff Ort: Berlin - Stadtmission
Indexbegriff Ort: Altona - Deutsche Seemannsmission
Indexbegriff Ort: Berlin - Stadtmission
Reuß jüngere Linie (Fürstentum)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ