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59. CSU-Parteitag am 8./9. September
1995 in München. "Die Menschen. Das Land. Die
Zukunft"
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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP) der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
Archivale
PT 19950908 : 14
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1990 - 1999 >> 1995
09.1995
Protokoll vom 9. September 1995
- Grußwort der Stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Angela Merkel (10- und 11-seitige Manuskripte)
- Grußwort des Bundestagsfraktionsvorsitzenden Wolfgang Schäuble (10-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftbericht von Generalsekretär Bernd Protzner (5- und 11-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht des CSU-Parteivorsitzenden Theo Waigel (50- und 52-seitige Manuskripte)
- Beratung und Beschlussfassung über die Anträge und die Leitanträge des Parteivorstands unter der Leitung des Parteitagspräsidenten Horst Seehofer (Waigel; Edmund Stoiber; Hans Natterer; Protzner; Kurt Faltlhauser) (S 1-13)
- Entlastung des Parteivorstands (Seehofer; Herbert Kempfler) (S 12-13)
- Wahl des Parteivorstands unter der Leitung von Parteitagspräsidentin Barbara Stamm (S 13-59)
- Bildung eines Wahlausschusses unter Leitung von Dagmar Plenk und Hans Schaidinger (S 13-15)
- Wahl von Theo Waigel zum CSU-Parteivorsitzenden (Stoiber; Stamm; Plenk) (S 15-17)
- Wahl von Horst Seehofer, Monika Hohlmeier, Barbara Stamm und Ingo Friedrich zu Stellvertretenden Parteivorsitzenden (Stamm; Waigel; Protzner; Schaidinger) (S 17-19; 26-27)
- Wahl von Dagmar Wöhrl und Adolf Dinglreiter zu Schatzmeistern (Stamm; Waigel; Plenk) (S 19-24, 29-30)
- Wahl von Heinz Hausmann und Lambert Huber zu Kassenprüfern sowie Albert Schmid zum Revisor (Stamm) (S 24-25)
- Wahl von Ursula Männle und Werner Schnappauf zu Schriftführern (Stamm; Plenk) (S 25-26, 56)
- Wahl von 30 weiteren Mitgliedern (Stamm; Peter Gauweiler; Günter Gabsteiger; Alois Glück; Michael Glos; Erwin Huber; Georg Freiherr von Waldenfels; Hans Spitzner; Ingo Friedrich; Alfons Zeller; Markus Söder; Maria Eichhorn; Seehofer; Albert Deß: Peter Ramsauer; Waigel; Ernst Pöppl; Plenk; Alfred Sauter; Renate Blank; Mariane Deml; Faltlhauser; Josef Miller; Ignaz Kiechle; Gudrun Grieser; Ingeborg Pongratz; Ernst Hinsken; Peter Keller; Wolfgang Gröbl; Gerda Hasselfeldt; Markus Sackmann; Reinhold Bocklet; Wolfgang Bötsch; Michaela Geiger; Ilse Aigner; Bernd Edelmann; Thomas Goppel; Angela Henke; Rita Schweiger; Gabriele Pauli; Herbert Huber; Alfred Dick; Otto Wiesheu; Marion Seib; Ingrid Fickler (S 27-58)
- Diskette mit Parteitagsreden
Archivale
Aigner, Ilse
Blank, Renate
Bocklet, Reinhold
Bötsch, Wolfgang
Deml, Marianne
Deß, Albert
Dick, Alfred
Dinglreiter, Adolf
Edelmann, Bernd
Eichhorn, Maria
Faltlhauser, Kurt
Fickler, Ingrid
Friedrich, Ingo
Gabsteiger, Günter
Gauweiler, Peter
Geiger, Michaela
Glos, Michael
Glück, Alois
Goppel, Thomas
Grieser, Gudrun
Gröbl, Wolfgang
Hasselfeldt, Gerda
Hausmann, Heinz
Henke, Angela
Hinsken, Ernst
Hohlmeier, Monika
Huber, Erwin
Huber, Herbert
Huber, Lambert
Keller, Peter
Kempfler, Herbert
Kiechle, Ignaz
Merkel, Angela
Miller, Josef
Männle, Ursula
Natterer, Hans
Pauli, Gabriele
Plenk, Dagmar
Pongratz, Ingeborg
Protzner, Bernd
Pöppl, Ernst
Ramsauer, Peter
Sackmann, Markus
Sauter, Alfred
Schaidinger, Hans
Schmid, Albert
Schnappauf, Werner
Schweiger, Rita
Schäuble, Wolfgang
Seehofer, Horst
Seib, Marion
Spitzner, Hans
Stamm, Barbara
Stoiber, Edmund
Söder, Markus
Waigel, Theo
Waldenfels, Georg Freiherr von
Wiesheu, Otto
Wöhrl, Dagmar
Zeller, Alfons
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.