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. 1719: August 1719
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Enthält u.a.: Zunfterteilung an die Handwerker im Amt Camberg
Enthält u.a.: Beschaffung von Wein für die Hofhaltung der Fürstin Marie Luise von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Vorlegung der Rechnung des Samtrechenmeisters Feiner
Enthält u.a.: Tod der Prinzessin Albertine von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Aufenthalt des Grafen Kasimir von Tecklenburg in Rheda
Enthält u.a.: Erhöhung der Besoldung des Bauverwalters Johannes Müller
Enthält u.a.: Anfertigung von Silberleuchtern in Nürnberg für Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin
Enthält u.a.: Beschwerden der reformierten Einwohner der Grafschaft Sayn über ihre Landesherrschaft
Enthält u.a.: Sturmschäden in den Waldungen zu Westernohe und Oberrod
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Fürstin Marie Luise von Nassau-Diez, Fürstin Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Fürst Friedrich Wilhelm von Nassau-Siegen, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach, von und zu der Hees, Fürst Viktor Leberecht von Anhalt, Landgraf Friedrich Jakob von Hessen-Homburg, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Fürstin Wilhelmine Henriette von Nassau-Dillenburg, Landgräfin Sophie Sibylle von Hessen-Homburg, Fürst Georg August Samuel von Nassau-Idstein, Äbtissin Charlotte Sophie von Herford, Herzogin Charlotte Dorothea Sophie von Sachsen-Weimar, Markgraf Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt, Markgräfin Marie Dorothea von Brandenburg-Schwedt, Fürst Karl August von Nassau-Weilburg, Graf Karl Ludwig von Nassau-Saarbrücken, Herzogin Eleonore Charlotte von Braunschweig-Bevern, Fürstin Sophie Auguste von Anhalt-Harzgerode, Herzog Ernst Ferdinand von Braunschweig-Bevern, Du Feu
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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