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31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 1119 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 4/2/14
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 01. Leitung >> 01.04 Rechtsfragen
März - Sept. 1953
Enthält u. a.: Konkurs Ottomar Liebers jun., Hartmannsdorf.- Konkurs Max Lindner, Greiz.- Konkurs Fa. Mende & Hellge, Karl-Marx-Stadt.- Grundschuld Fa. Ferd. Meyer, Oberschaar.- Löschungsbewilligung Fa. Erzgebirgische Pinselfabrik Möckel & Drechsler, Schönheide.- Löschungsbewilligung Fa. Alfred Näser, Crimmitschau.- Pfandentlastung Fa. Carl Schuster, Markneukirchen.- Konkurseröffnung Fa. Plauener Baumwollspinnerei AG.- Fa. Erzgeb. Schweißmaschinenfabrik Robert Popp, Aue (VO v. 17. Juli 1952).- R) Konkurs Fa. Carl Ramig KG, Treuen (Kreisgericht Auerbach Az. 5 N 1/53).- Löschungsbewilligung Fa. Oskar Reißmann & Sohn, Hartenstein.- Löschungsbewilligung Fa. Sägewerk Göritzhain, Inh. Lissy Welde, Göritzhain.- Altschuld Kurt Seifert, Seyda, OT Pilsdorf.- Anwendung der VO v. 17. Juli 1952 auf die Firmen Reuter & Beckert, Neukirchen; G. Pfitzner, Crimmitschau; Fa. Käthe Sperling, Aue.- Sicherungsübereignungsverträge verschiedener Firmen.- S) Vermögenseinziehung Herbert Schaarschmidt , Kraftwagenspedition, Treuen.- Konkurs Carl Schneider, Neukirchen i. E.- St) Bürgschaft für die Fa. Hermann Streicher GmbH, Crimmitschau.- T) Aktennotizen zur Errichtung von Testamenten und zu Rechtsfolgen bei Treuhandbetrieben.- U) Anwendung der Übernahmeverordnung vom 25. Jan. 1951 auf den ehem. Treuhandbetrieb Wirk- und Strickwarenfabrik GmbH, Werdau.- Löschungsbewilligung Fa. Paul Vogel, Mülsen St. Niclas.- Kreditgewährung Fa. Gebr. Uhlig, Crimmitschau.- Altforderungen gegen den Bauern Ernst Otto Uhlmann, Zschopau.- V) Konkursverfahren Vereinigte Holzstoff- und Papierfabriken AG, Niederschlema.- Zwischenschuld Albin Vogel, Karl-Marx-Stadt.- Konkurse: Vogtl. Bekleidungswerk Roßbach & Co., Reichenbach; Rudolph Voigt KG, Karl-Marx-Stadt.- W) Darlehensabtretung Fa. Weihland& Co., Berlin-Halensee.- Altschuld Georg und Eugen Weinhold, Brand-Erbisdorf.- Konkurseröffnungen: Erste Wernesgrüner Aktienbrauerei vorm. C. G. Männel, AG, Wernesgrün; Fa. Ed. Wetzstein, Oelsnitz.- Darlehensabtretung Rudolf Wießner, früher Prokurist in der Fa. C. M. Schmidt, Crimmitschau mit Abschrift des Geschäftsübernahmevertrages zwischen Fa. C. M. Schmidt, Crimmitschau und Fa. Rudolf Brehmer, Inhaber Rudolf Wießner, Crimmitschau, 1951.- Z) Beschluss vom 14. Okt. 1952 im Konkursverfahren über das Vermögen der OHG Moritz Zimmermann, Netzschkau (Kreisgericht Reichenbach Az. 5 N 2/51).
Bezirksfiliale, 27 (Recht)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ