Ordnungen der Stadt Wesel
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AA 0640, K III 35 I
Kleve-Mark X 58 III
AA 0640 Handschriften (AA 0640)
Handschriften (AA 0640) >> 10. K. Städtische Statuten, Privilegien, Bürgerbücher
[1670-1711]
Enthaeltvermerke: S. 37 u. 42) wegen der Begräbnisse, 1672 Okt. 16, 1708 März 16; S. 43) Amtsrolle der Faßbinder 1669 Febr. 19 (1670-99); S. 54) Revidierte Mühlenwaagenordnung 1672 Mai 23; S. 73) Wegegeldordnung 1650 Sept. 20; S. 75) Fleischordnung 1613 Sept. 24 (1661 Juli 22); S. 83) Waisen- u. Vormundschaftsordnung 1673 Febr. 22; S. 93) Fischordnung 1662 März 14; S. 94) Erneuerte Waagenordnung o. D.; S. 99) Subhastationsordnung 1672 Dez. 13; S. 109) Weinordnung 1699 Sept. 22 (= 1685) Jan. 23), Druck; S. 105) Viehzinsordnung 1681 Febr. 20; S. 129) Akzise 1683 Febr. 20; S. 132a) Nagelpreise; S. 145) Kirchenstuhlordnung 1684; S. 187) Verbot des Getränkeausschankes an Unmündige 1697 Jan. 19; S. 191, 199) Dienstbotenordnungen 1683 Juli 6 u. 1708 April 2 (Scotti nr. 573); S. 196) Erneuerte Marktordnung 1681 Sept. 23; S. 203) (Prozeß-) Sachen unter 25 Reichstaler u. wegen der Advokaten 1697 Febr. 3; S. 215) Sterbehaussachen 1665, 1669; S. 233) Miet- u. Pachtordnung 1694 Okt. 19 (Druck); S. 245) Militair-Consistorialordnung 1711 Apr. 29 (Druck); Edikte (Scotti nr. 338, 363, 426, 516, 630). - Umfang: 47 Nummern, 266 Seiten. Die Nummern 1-9 (S. 1-37) u. 24 (S. 133-144) fehlen; überwiesen 1888 vom Landgericht Kleve.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Vorbesitzer: Kleve, Landgericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:16 MESZ
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