Kurfürst Philipp von der Pfalz freit Erkinger zu Rodenstein, Burggraf zu Alzey, und dessen Ehefrau Margarethe von Gemmingen auf deren Bitten hin und auch wegen getreuer Dienste, die Erkinger dem Pfalzgrafen "dick und vil" geleistet hat, solche Güter, die sie von Peter Queich d. A. gekauft haben, auf beider Lebtag von Fron, Atzung, Schatzung, Bede, Steuer und anderen bürgerlichen Beschwerungen. Der Pfalzgraf weist seine Amtleute, Landschreiber, Keller, Vögte und Schultheißen in Stadt und Amt Alzey um Beachtung an. Es folgt eine Auflistung der Zinsen und Güter mit ihren Anrainern, wobei u. a. die Stadtmauer zu Alzey, der Ergersheimer Weg, die St. Antoniusmühle, am Taubenhaus (duphuß), "uff der Holtzstrassen", an der St. Antonius-Badstube, "an der Warten" [Wartbergturm], "am Dorberg", gen Albig, am Galgenberg, am Freimersheimer Weg, beim Kalkofen, Hans Holzschuher, Swicker von Sickingen und das Kloster zu den Klingen zu Alzey genannt werden.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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