Stk Pressemitteilungen - Landespolitik NW 0583 (Bestand)
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NW 0583 305.68.00
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW >> 4.2. Oberste Landesbehörden >> 4.2.62. Staatskanzlei >> 4.2.62.2. Landespresse- und Informationsamt
1946-1988
Landespresse- und Informationsamt: Presseausschnitte und gedruckte Materialien zur Landespolitik
Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte
Der Bestand NW 583 wurde am 15.08.1994 als Akzession III 35/94 im Umfang von 1048 Aktenordnern von der Staatskanzlei, Landespresse- und Informationsamt abgegeben. Er enthält Presseausschnitte und andere gedruckte Materialien zur Landespolitik aus den Jahren 1946 - 1987 und schließt damit an die bisherige Überlieferung (Findbücher 305.61-305.67) an.
Die Verzeichnung erfolgte im Jahre 2001 durch die Auszubildenden (Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste) Sonja Bednarek, Karoline Ritsch und Raymond Bartsch. Der verzeichnete Bestand umfasst 2453 Archiveinheiten. Die einzelnen Akten sind ohne Einschränkung benutzbar. Die Titelaufnahme erfolgte im Wesentlichen nach den behördlichen Aktentiteln.
Der Aktengliederungsplan lehnt sich an die Vorgängerbestände an. Die oben genannten Findbücher sind auch für alle Fragen der Behördengeschichte heranzuziehen.
Folgende Nummern sind nicht belegt: 592-1000; 1893-2000
Kassiert wurden vor allem: Drucksachen, die nicht die Nordrhein-Westfälische Landesgeschichte umfassen; Drucksachen des Landtages; Einzelexemplare überformatiger Zeitungen. Broschüren und gebundene Drucksachen wurden an das Dez. 01.6 B - Bibliothek - des Hauptstaatsarchivs zur Vervollständigung der Bestände gegeben.
Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte
Der Bestand NW 583 wurde am 15.08.1994 als Akzession III 35/94 im Umfang von 1048 Aktenordnern von der Staatskanzlei, Landespresse- und Informationsamt abgegeben. Er enthält Presseausschnitte und andere gedruckte Materialien zur Landespolitik aus den Jahren 1946 - 1987 und schließt damit an die bisherige Überlieferung (Findbücher 305.61-305.67) an.
Die Verzeichnung erfolgte im Jahre 2001 durch die Auszubildenden (Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste) Sonja Bednarek, Karoline Ritsch und Raymond Bartsch. Der verzeichnete Bestand umfasst 2453 Archiveinheiten. Die einzelnen Akten sind ohne Einschränkung benutzbar. Die Titelaufnahme erfolgte im Wesentlichen nach den behördlichen Aktentiteln.
Der Aktengliederungsplan lehnt sich an die Vorgängerbestände an. Die oben genannten Findbücher sind auch für alle Fragen der Behördengeschichte heranzuziehen.
Folgende Nummern sind nicht belegt: 592-1000; 1893-2000
Kassiert wurden vor allem: Drucksachen, die nicht die Nordrhein-Westfälische Landesgeschichte umfassen; Drucksachen des Landtages; Einzelexemplare überformatiger Zeitungen. Broschüren und gebundene Drucksachen wurden an das Dez. 01.6 B - Bibliothek - des Hauptstaatsarchivs zur Vervollständigung der Bestände gegeben.
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.62. Staatskanzlei (Tektonik)
- 4.2.62.2. Landespresse- und Informationsamt (Tektonik)
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