Referate und Material Judentum und Israel
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7NL 018 Professor Dr. Heinz Kremers Professor Dr. Heinz Kremers
Professor Dr. Heinz Kremers >> D. Materialsammlungen >> 1. Zum Thema Judentum und Israel
1982-1983
Enthält: u.a.: Referat von Leonard Swidler über den Dialog mit dem Judentum, eine Notwendigkeit für das Christentum o.D.; Predigt von Karl Fr. Wurmnest am 17. Januar 1982 über Joh. 1,17; Referat von Drs. Paul Aalders über die Bedeutung der Barmer Theologischen Erklärung für die Entdeckung Israels in der niederländischen reformierten Kirche im Juni 1976; Material zum Libanonkrieg und die Nahostkrise, besonders: Interwiew von Hildegard Becker mit Günther B. Ginzel über den christlich-jüdischen Dialog auf dem Hintergrund der Nahostkrise, gesendet im WDR 20. Juli 1982; Kommentar von Günther B. Ginzel über Religiöse Hintergründe des Nahost-Konflikts im Deutschlandfunk 24. Juli 1982; Gespräch zwischen jüdischem Publizisten Günther B. Ginzel und Prof. Rolf Rendtorff über einen neuen Antisemitismus am 31. Juli 1982 im SFW; Karl Fr. Wurmnest, Gedanken über Jes. 43,1 (Wochenspruch vom 18. Juli 1982); Predigt von Jürgen Seim über Rm.9,1-5 am 15.8.1982; Konzept Kremers über die deutsch-israelischen und die christlich-jüdischen Beziehungen unter den Belastungen des Nahostkonflikts (hs.); Aufsatz über die Rezeption des Werkes von Franz Rosenzweig in den Niederlanden, ohne Autorenangabe und Anmerkungen; Vortrag von Gisela Hommel über das Schmunzeln Gottes 4.12.1982; Vortrag von Jan-Willem van der Hoeven über Task and Purpose of the International Christian Embassy am 5. Okt. 1983 in Nes Ammim; Tom Fossen im Gespräch mit Rabbiner Yehuda Aschkenasy unter dem Thema: Können wir noch schweigen- können wir sprechen?; Dr. Daniel Rossing über Israels Minorities; Günther Bernd Ginzel, Meditation über die Schöpfungsgeschichte 19.9.1982
Darin: Korrespondenz mit Pfr. Fritz Majer-Leonhard von der judenchristlichen Allianz in Deutschland
Darin: Korrespondenz mit Pfr. Fritz Majer-Leonhard von der judenchristlichen Allianz in Deutschland
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ