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. 1638: August 1638
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Enthält u.a.: Geburt und Taufe einer Tochter des Fürsten Ludwig von Anhalt
Enthält u.a.: Tod des Grafen Philipp Moritz von Hanau
Enthält u.a.: Eheschließung des Herzogs Friedrich Wilhelm von Sachsen-Altenburg mit Markgräfin Sophie Elisabeth von Brandenburg
Enthält u.a.: Verwaltung der Kellerei zu Kirberg
Enthält u.a.: Verkauf eines Gutes zu Hammerstein (?)
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Tod und Bestattung des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen (Bericht der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen)
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Hauses Isenburg über Offenbach und die Dörfer um Kelsterbach
Enthält u.a.: Tod des Dr. Engelbrecht
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen im Amt Löhnberg
Enthält u.a.: Kaiserliche Lehensvergabe an Herzog Friedrich von Braunschweig-Lüneburg
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Georg Ludwig von Nassau-Dillenburg mit Herzogin Anna Auguste von Braunschweig-Grubenhagen
Enthält u.a.: Erbauseinandersetzungen im Haus Braunschweig
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Ludwig von Anhalt, Herzog Friedrich Wilhelm von Sachsen-Altenburg, Herzog August von Braunschweig-Wolfenbüttel, Graf Albrecht Otto von Solms, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Gräfin Maria Magdalena von Isenburg, Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen, Graf Philpp Reinhard von Solms, Nicolaus Schwebel, E. Beckermann, Gabriel de Bruyn, Herzog Julius August von Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzogin Anna Auguste von Braunschweig-Grubenhagen, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Ernst August von Meding, Kaspar Wrede, Hans Georg Meyßner von Melich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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