Frankfurter Dokumente
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Nachlass Ehard, Hans 1151
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 2. Sachbetreffe >> 2.4 Bundesrepublik Deutschland >> 2.4.1 Vorgeschichte (Parlamentarischer Rat und Grundgesetz)
1948
Enthält: Niederschrift einer Besprechung General Clays mit den Ministerpräsidenten der amerikanischen Zone (Dr. Ehard, Dr. Maier, Stock, Kaisen) betr. die Errichtung eines Weststaates, am 14.6.1948; Leitsätze für das Besatzungsstatut, Koblenz 9.7.1948; Schriftstücke betr. die Ministerpräsidentenkonferenz in Koblenz; Versuch einer Stellungnahme zu den drei Frankfurter Dokumenten vom Deutschen Büro für Friedensfragen, Stuttgart, 5.7.1948; Vorschläge der SPD zu den Londoner Vereinbarungen; Die Frankfurter Dokumente, 2.7.1948, Äußerungen Ehards dazu; Empfehlungen der Londoner Sechs-Mächte-Konferenz (in Übers.), 8.6.1948; Stellungnahme Ehards (Typoskript), 8.6.1948; Beitrag zum Deutschen Verfassungsproblem von Theodor Steltzer; Vertraulicher Aufteilungsplan von Rheinland-Pfalz; Eigenhändiges Manuskript: "Was sollen die Ministerpräsidenten tun?"; Ausschnitt aus der SZ
Akten
deutsch
Clay, Lucius D.
Kaisen, Wilhelm
Maier, Reinhold
Steltzer, Theodor
Stock, Christian
Frankfurt/Main
Koblenz
Rheinland-Pfalz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 2.4.1 Vorgeschichte (Parlamentarischer Rat und Grundgesetz) (Gliederung)