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Vettweiß, Hubert, Hofschauspieler und -sänger in Darmstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 22 Buchstabe V
1812-1815, 1826
Enthält: Gesuch um Gewährung eines Vorschusses zum Zwecke seiner Heirat, 1812
Enthält: Gesuch um Übertragung kleinerer Rollen auf seine Ehefrau, 1813
Enthält: Gesuch um Gewährung eines Vorschusses, 1813
Enthält: Verwahrung gegen die Vorwürfe, ein Spieler zu sein; Gesuch um Gewährung eines Vorschusses, 1815
Enthält: Gesuche der Charlotte und des Hubert Vettweiß um Scheidung seiner ersten Ehe, Aufnahme des Hubert Vettweiß in die lutherische Konfession und um erneute Trauung der Charlotte und des Hubert Vettweiß, 1815
Enthält: Zurückweisung der Gesuche; Untersagung weiterer Bittschriften von Vettweiß an den Großherzog, 1815
Enthält: Gesuch der Charlotte Vettweiß um Aufhebung ihrer Entlassung als Chorsängerin, 1815
Enthält: Gesuch der Charlotte Vettweiß um Aufnahme als Chorsängerin, o. D.
Enthält: Gesuch der Charlotte Vettweiß um Aufnahme ihres Ehemanns als Bassist am Hoftheater; Mitteilung vom Tod der ersten Ehefrau des Hubert Vettweiß; Gesuch um Anstellung der Charlotte Vettweiß am Operntheater in Darmstadt, 1826
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.