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Gesuche an die Generalkommissare zur Kontributionsregulierung
im Herzogtum Verden um Kontributionserleichterung, auch Vorlage der
Kontributionsrechnungen
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Gesuche an die Generalkommissare zur Kontributionsregulierung
im Herzogtum Verden um Kontributionserleichterung, auch Vorlage der
Kontributionsrechnungen
Enthält: - Gesuche von 1664 um Kontributionserleichterung bzw. -befreiung an die Generalkommissare zur Berichtigung der Kontribution, teils mit Kontributionsrechnungen, von: den Einwohnern der Kirchspiele Schneverdingen und Neuenkirchen vom 11. und 15. Juli; den Brinksitzern am Kirchhof zu Dörverden vom 29. Juni, sämtlichen Kötnern und Brinksitzern des Kirchspiels Dörverden vom 28. Juni (auch um Befreiung von Präsentation eines Degens bei der Musterung), Hein Kracke zu Dörverden vom 5. Juli, allen Einwohnern des Kirchspiels Dörverden vom 30. Juni und Evert Lohmann zu Dörverden vom 2. Juli (mit Kontributionsrechnung des Kirchspiels Dörverden für 1656-1664); Adelheit Margareta Marschalck, verw. von Staffhorst, in Hoya für ihren Meier Jacob Lohmann in Dörverden vom 2. Juli; Harmen Nordthoff zu Stedorf im Kirchspiel Dörverden vom 8. Juli (mit Verzeichnis des Hofbesitzes); Ernst von Munichhusen (Münchhausen) zu Stedorf vom 4. Juli (mit Verzeichnis des Hofbesitzes), auch Verzeichnis der durch Brandschaden verarmten Personen zu Stedorf vom 29. Juni; Oberstleutnant Johann Friedrich Emminge (?) für seinen Kötner in Barme vom 3. Juli; Johannes Behr, kaiserlicher Resident in der Stadt Bremen, wegen seines Hofes in Drübber vom 7. Juli (mit Notariatsinstrument von 1662 über ein Zeugenverhör mit Hofbeschreibung); Margaretha Müller, Witwe des Cordt Müller, wegen ihres Hofes in Drübber vom 5. Juli; Superintendent Michael Rager in Verden für den Pächter Hinrich Tran zu Geestefeld wegen der Kirchenländerei, auch für den Schulmeister Hinrich Sundermann zu Walle, vom 7. Juli; den Einwohnern zu Hiddinghausen, Wilken Hoyer Huß(en) und Harmen Fischer, vom 6. Juli; Rippe Kruse, Verdener Amtsmeier, zu Bessern vom 1. und 10. Juli (mit Kontributionsrechnung für 1651-1664 vom 8. Juli); den Einwohnern zu Westen vom 1. Juli; der Barnstedter Bauerschaft vom 5. Juli (mit Kontributionsrechnung für 1656-1664); Kontributionsrechnung von Ahnebergen für 1656 bis 1664 vom 7. Juli; den Einwohnern des Dorfes Wahnebergen vom 8. Juli (mit Kontributionsrechnung für 1652-1664); den Einwohnern zu Stedebergen vom 10. Juli (mit Kontributionsrechnung für 1656-1664); der Dorfschaften Wittlohe, Stemmen, Hohenaverbergen, Otersen, Lehringen, Neddenaverbergen vom 8./9. Juli (mit Kontributionsrechnungen für 1656-1664);
Enthält: der Bauerschaft Armsen vom 8. Juli (mit Kontributionsrechnung für 1657-1664); der Dorfschaft Luttum vom 2., 8. und 9. Juli (mit Dorfbeschreibung und Kontributionsrechnung für 1656-1664); den Einwohnern des Dorfes Eitze vom 9. Juli (mit Kontributionsrechnung für 1652-1664); dem Einwohner Hermann Lackmann vom 9. Juli wegen seines Hofes ebenda; Christian Müller vom 6. Juli wegen Hof und Mühle in Halsmühlen (mit Anlagen: bischöfliche Weinkaufsbriefe von 1504 und 1583, Kontributionsrechnung für Halsmühlen für 1651-1664); den Kötnern Hinrich Heidtmann und Paul Meinicke zu Völkersen vom 9. Juli; Elisabeth Badenhop, Witwe des Hinrich Poppe, vom 11. Juli wegen ihres Hofes in Nord Hutbergen; den Bürgern der Alten und Süderstadt Verden vom 12. August 1664 wegen Kontributionsfreiheit ihrer in gewissen Dorfschaften liegenden Ländereien - Verzeichnung der Deichschauung in Verden - Kontributionsrechnungen von Holtum für 1656-1664, von Dauelsen für 1651-1664, von Borstel für 1651-1664, von Scharnhorst für 1656-1664, von Neumühlen für 1651-1664, von Westen für 1655-1664, von Walle für 1656-1664, von Völkersen für 1656-1664, von Holtebüttel für 1656-1664, von Wedehof für 1656-1664 auch: Schreiben der Generalkommissare an die Regierung aus Verden vom 8. Juli 1664 in Kommissionsangelegenheiten (Entwurf); Notizen und Vermerke der Generalkommissare
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1504
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1662
Kontribution, Bremen-Verden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.