Robert-Schumann-Preis 1953
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV), 0-1-4-5628.0000
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) ab 1.4.1957- >> 41 Kulturamt
1952-1956
Enthält: Besteht aus vier Mappen, [5628.0001 bis 5628.0004]: U.a.: Bewerbungen (Originalvordrucke) für 1952 und 1953, Verzeichnis der Bewerber mit Werkverzeichnis für 1953 und 1954; Broschüren: "Werkverzeichnis Bruno Stürmer" (Januar 1953); "Das kommende Reich. Die Seligpreisungen. Für Bariton, Chor mit Solosopran, Orchester und Gemeinde. Von Felicitas Kuckuck (zur Uraufführung 15.8.1953)" / Werkverzeichnis "Kompositionen von Friedrich Häckel" [undatiert] / Anfragen betr. der Ausschreibungsbedingungen und Anmeldeunterlagen (1953); Ausschreibungsbestimmungen für 1953 / Rücksendungen von Werkmaterialien (1953-1954) / Begutachtung und Klassifizierung durch die "Vorprüfkommission" (1953/1954) / Preisbestimmungen, Preisträger, Preisverleihung: Urkunden (Originale, ungezeichnet) für 1954 / Änderung der Preisbestimmungen für 1955 (Druck vom 15.12.1955), Vergabe eines Kompositionsauftrages an Prof. Pepping, Unstimmigkeiten mit Pepping (1955-1956) / Vergabe von weiteren Kompositionsaufträgen an Jürg Baur und Alexander Meyer von Bremen (1955) / Programmbroschüre "110. Niederrheinisches Musikfest 1956" / Verleihungsfeier des Preises für 1955, 3 Fotografien, Presseausschnitte (1956).
41 Kulturamt (im VGP 1998: mit Mahn- und Gedenkstätte und Palais Wittgenstein) | 1957 -
600
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ