Protokoll Nr. 28/64.- Sitzung am 11. August 1964: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/42931
DY 30-J IV 2/2/943
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1961-1970, Band 3 >> Sitzungen 1964 >> August >> Protokoll Nr. 28/64.- Sitzung am 11. August 1964
1964
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/943
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1044
Beschlussauszüge: DY 30/4680
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information des Genossen Honecker über ein Gespräch mit Genossen Ulbricht - 3. Entwurf einer gemeinsamen Erklärung der Zentralkomitees der SED und KPD für die Herstellung der Legalität der Kommunistischen Partei Deutschlands - 4. Vorbereitung des 15. Jahrestages der DDR - 5. Konzeption für die XX. Deutsche Arbeiterkonferenz am 12. September 1964 in Leipzig - 6. Abschluß der Verhandlungen über den Wiederaufbau der Autobahnbrücke bei Hirschberg - 7. Weitere Maßnahmen der Deutschen Demokratischen Republik gegenüber der Vereinigten Republik Tanganjika und Sansibar - 8. Entsendung einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR zum 20. Jahrestag der Befreiung Rumäniens vom Faschismus am 23. August 1964 in Bukarest - 9. Reise einer Volkskammerdelegation in die CSSR - 10. Richtlinie zum Abschluß der Betriebsvereinbarungen in den Privatbetrieben und den Betrieben des individuell arbeitenden Handwerks für das Jahr 1965 - 11. Auszeichnung des Genossen Willi Barth mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" in Gold - 12. Auslagerungen aus der Staatsreserve - 13. Teilnahme des Politbüros am Empfang des rumänischen Botschafters anläßlich des 20. Jahrestages der Befreiung Rumäniens vom Faschismus am 21. August 1964 - 14. Teilnahme an einem Empfang der Koreanischen Volksdemokratischen Republik am 14. August 1964
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/943
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1044
Beschlussauszüge: DY 30/4680
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information des Genossen Honecker über ein Gespräch mit Genossen Ulbricht - 3. Entwurf einer gemeinsamen Erklärung der Zentralkomitees der SED und KPD für die Herstellung der Legalität der Kommunistischen Partei Deutschlands - 4. Vorbereitung des 15. Jahrestages der DDR - 5. Konzeption für die XX. Deutsche Arbeiterkonferenz am 12. September 1964 in Leipzig - 6. Abschluß der Verhandlungen über den Wiederaufbau der Autobahnbrücke bei Hirschberg - 7. Weitere Maßnahmen der Deutschen Demokratischen Republik gegenüber der Vereinigten Republik Tanganjika und Sansibar - 8. Entsendung einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR zum 20. Jahrestag der Befreiung Rumäniens vom Faschismus am 23. August 1964 in Bukarest - 9. Reise einer Volkskammerdelegation in die CSSR - 10. Richtlinie zum Abschluß der Betriebsvereinbarungen in den Privatbetrieben und den Betrieben des individuell arbeitenden Handwerks für das Jahr 1965 - 11. Auszeichnung des Genossen Willi Barth mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" in Gold - 12. Auslagerungen aus der Staatsreserve - 13. Teilnahme des Politbüros am Empfang des rumänischen Botschafters anläßlich des 20. Jahrestages der Befreiung Rumäniens vom Faschismus am 21. August 1964 - 14. Teilnahme an einem Empfang der Koreanischen Volksdemokratischen Republik am 14. August 1964
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
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