Wilhelm von Rechberg-Gröningen (Grüningen) und seine Frau Katharina von Heimberg (Heymberg) verkaufen ihrem Oheim Schenk Friedrich zu Limpurg Gülten, Güter und Eigenleute: Gülten von elf Gütern zu Ruppertshofen sowie das Gericht daselbst und den Bach und eine Wiese in dem Urbach (sämtliche Güter zahlen freie Steuer und Wiesensteuer), ferner eine Gült von Sitz Weber von Tonolzbronn (Donolzprun), zwei Gülten zu Hönig, vier zu Vellbach (Felwen), drei zu Waldmannshofen, eine zu Holzhausen, eine Gült von dem Walle von Göggingen (Göckingen) von dem Hofe zu Schlatthof (Slot) und eine weitere Gült von einem Wiesflecken daselbst, zwei Gülten zu Tierhaupten, 13 Gülten zu Hinterlintal (Hinterlinthal), die Gült des Guts zu Vorderlintal (Vorderlinthal), 17 Gülten zu Durlangen (Turnungen), acht Gülten zu Lindach und den Schloß (Turm) zu Lindach, sowie eine dem Rügg in Gmünd wiederruflich geliehene Wiese unter dem Turm mit Garten und Acker bei der Scheuer, und das Gericht halb daselbst, vier Gülten zu Mutlangen, zwei zu Hussenhofen, zwei zu Brunnigkofen, eine vom Heilandsgütlein von Tu(o)pu(o)ch, Wolff von Bettringen 10 Schilling Heller, eine Gült von den Äckern zu Herligkhofen (Herligshofen), einen Acker zu Reichenbach, das Lehenholz zu Durlangen (Turnungen), die Wiese, die Horkheim von Rechberg zu Lehen hat, auch in die Waibelhube gehörig, vier Gülten bzw. Eigen zu Börrat, zwei zu Helprechtshofen, ein Gut zu Schlechtbach, ein Gut zu dem Helbit, einen Hof zu Zimmerbach, das Eichholz bei Leinzell, sodann eine Reihe hiezu gehöriger Eigenleute und Freien, die im einzelnen genannt sind. Kaufpreis 1700 rheinisch Goldgulden.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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